So starten Petra & Roland ins neue Jahr
Shownotes
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Zum Jahreswechsel nehmen sich die meisten immer viel vor, was sie verbessern und verändern wollen.
Mehr Bewegung. Weniger Stress. Besser schlafen. Gesünder leben. Und doch scheitern die meisten Vorsätze schon nach wenigen Wochen.
Roland und Petra sprechen offen darüber, warum das so ist und warum sie selbst lange Zeit genau das gleiche erlebt haben.
Sie erzählen, welche Vorsätze sie sich für das nächste Jahr vorgenommen haben, wo sie sich bewusst bremsen mussten und warum zu viel Ehrgeiz oft genau das Gegenteil bewirkt.
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Kapitel: 00:00 Intro 01:05 Weshalb Neujahrsvorsätze scheitern 02:15 Sind wir wirklich willensschwach 03:05 Warum dieses Thema alle betrifft 04:50 Vorsätze ehrlich gedacht 06:10 Bewegung ohne Zeitverlust 07:50 Was Altern wirklich bedeutet 09:25 Trainingspläne und Realität 11:25 Stress als Dauerzustand 13:15 Atmung als Schlüssel zur Ruhe 16:50 Meditation die wirklich hilft 18:05 Morgens oder abends trainieren 21:15 Regelmäßigkeit statt Motivation 24:55 Kraft Dehnung Fortschritt 30:15 Laufen Schritte Evolution 33:05 Sauna Kälte Regeneration 36:05 Zeit gewinnen durch früheres Aufstehen 42:35 Schlaftypen und Selbstbeobachtung 53:20 Vision Podcast und Berufung 58:05 Community App Verantwortung 01:01:05 Persönliche Entwicklung im Umgang 01:07:35 Vorsätze umsetzen ohne Druck 01:14:55 Kleine Schritte große Wirkung 01:20:05 Routinen sichtbar machen 01:24:15 Verhalten wirklich verändern 01:29:25 Jeder Tag ist ein Neubeginn
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00:00:00: Keine Vorsätze, einfach dieses Jahr irgendwie gut rumbringen.
00:00:05: Peter hat immer Angst vor Zeit.
00:00:06: Mitte, Januar, Ende Januar ist alles wieder beim Alten.
00:00:11: Ich mach das nicht, das ist für mich Qual.
00:00:14: Das kostet überhaupt kein fitzelchen Zeit, keine Sekunde, ganz im Gegenteil, eine Spartzeit.
00:00:19: Weil man es wieder nicht geschafft hat.
00:00:20: Eigentlich geht's mir total gegen den Strich.
00:00:23: Also ich krieg da immer so einen Nerfschwallausbruch.
00:00:26: Wie
00:00:27: regelmäßige du das machst.
00:00:28: Der so leichter fällt dir auch.
00:00:30: Vielleicht ist das ja ein Learning, was ich dieses Jahr hinkriege.
00:00:33: Weil vehement ist ja nie per se schlecht oder per se gut.
00:00:36: Ich glaube, einfach damit zerstörst du bei mir auch manchmal Dinge, die ich mir vorgenommen
00:00:41: habe.
00:00:41: Herzlich willkommen zu Die Liebsche und die Bracht.
00:00:45: Der Podcast mit Roland Liebscher-Bracht und Dr.
00:00:50: Petra Bracht.
00:00:54: Ja, dann würde ich gerne vielleicht mal einsteigen mit dem Thema.
00:00:59: Und zwar vielleicht sollten wir erstmal anfangen, warum diese Vorsätze eigentlich meistens in den allermeisten Fällen zum Scheitern verurteilt sind.
00:01:11: Ich
00:01:11: wollte gerade sagen, ich denke, ein Hauptthema sollte auch sein, das sollten wir erstmal abhandeln, wenn ich einen Vorschlag machen darf.
00:01:17: Du bist ja die Regieführerin, aber ich mache einfach mal einen Vorschlag, weil viele fallen ja... immer wieder in diese Falle rein.
00:01:25: Tappen jedes Jahr wieder rein und sind frustriert, wie du gesagt hast.
00:01:29: Aber verstehen auch gar nicht so, verstehen gar nicht so genau, warum das so ist.
00:01:34: Halten sich für total willensschwach, für
00:01:37: Versager auch.
00:01:38: Ja, ich bin nicht gut.
00:01:40: Die anderen schaffen das nicht.
00:01:42: Nein, nein, nein.
00:01:45: Du, der da oder die da gerade zuhörst.
00:01:48: Hallo,
00:01:49: ich auch.
00:01:50: Ich versage auch.
00:01:52: Ja, ja, ja.
00:01:53: Deswegen, ich wollte gerade sagen, ihr seid gemeinsam, sogar ich nehme Sachen vor, weil du gesagt hast, ich wäre fast perfekt.
00:02:01: Also da bin ich noch weit von weg, meine eigene Einschätzung.
00:02:04: Es ist eine Frage der Zielsetzung halt, was man erreichen will.
00:02:08: Aber auf jeden Fall ganz locker dran gehen und wir sollten ein paar Tipps geben, die wichtig sind, um so einen Vorsatz auch wirklich wie soll ich ihn sagen, realistisch zu machen, oder?
00:02:22: Das würde ich vielleicht gerne am Ende machen, diese Tipps zu geben, weil während dem Podcast kannst du dir ja schon mal überlegen, was hättest du denn gerne für das nächste Jahr, was würdest du gerne für dich besser machen, was gehört wirklich zu dir, was fehlt dir noch?
00:02:39: und dann die Tipps, wie du es besser umsetzen kannst.
00:02:43: Kriegst du dann am Ende des Podcasts gesagt?
00:02:46: Einverstanden?
00:02:47: Okay.
00:02:47: Wie gesagt, Regie leitet.
00:02:53: Trotz alledem, bevor wir jetzt weitermachen, nochmal ein Hinweis in eigener Sache.
00:02:59: Und zwar, wir haben tatsächlich für diesen Podcast jetzt einen eigenen YouTube-Kanal.
00:03:07: Und es war uns ganz wichtig, weil wir wollten es euch so einfach wie möglich machen diesen YouTube Kanal zu besuchen.
00:03:16: um ganz ehrlich zu sein ohne euch geht da gar nichts.
00:03:19: also das heißt wir brauchen eure Hilfe und zwar deswegen damit er wachsen kann deswegen damit er vielleicht irgendwann wirklich richtig groß ist und dass er Vielleicht, so, das ist so mein Traum, aber da komme ich nochmal dazu.
00:03:33: Unter den ersten zehn der Gesundheits- und Lifestyle-Podcasts gehören wird, weil das ist ja das, was wir machen.
00:03:42: Wir wollen euch ja motivieren und wir wollen euch ganz viel an Infos geben, an Wissen geben, damit ihr für euch entscheiden könnt, was ihr machen wollt.
00:03:53: Gute Vorsatz.
00:03:54: Das ist, ja, da kommen wir auch gleich, da kommen wir auch gleich dazu.
00:04:00: Ja und deswegen unter dem unter dem podcast und findet ihr jetzt den link für den neuen podcast kanal.
00:04:10: es wäre super wenn ihr ja wenn ihr ihn abonnieren würdet habe ich schon gesagt aber es wäre auch toll wenn ihr einfach mal auch kommentieren würdet welche Themen euch am herzen liegen weil wir haben ja immerhin einige Möglichkeiten, diese Wünsche von euch dann auch zu erfüllen.
00:04:31: Klar.
00:04:31: Es sind wieviel Wochen im Jahr?
00:04:33: Zweiundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundund die anfangen.
00:04:58: Was gibt es denn?
00:04:58: Völlig unvorbereitet, aber bei mir ist es immer so, das Jahrüber beobachte ich mich ja und da ist schon so eine kleine Ideensammlung, was könnte ich eigentlich besser machen, körperlich wie auch verhaltenstechnisch, das sind die beiden Hauptsachen.
00:05:10: und das verdichtet sich dann gegen Ende des Jahres.
00:05:14: und um ganz ehrlich zu sein, den Schluss den Schlussanstrich sozusagen, die Schlussfassung.
00:05:21: Die mache ich eigentlich immer in den Tagen zwischen Heiligabend und Neuer.
00:05:27: Da werden dann Zettel vollgeschrieben.
00:05:29: Ich bin so ein Systematikus.
00:05:31: Ja, ich sammle erstmal, dass es mir einfällt und dann fasse ich das thematisch zusammen.
00:05:36: Ja, Vorbereitung, Techniker machen, alles vorbereitet.
00:05:40: Da ist nicht so ein Chaos.
00:05:42: Man muss halt nur durchziehen.
00:05:44: Auf jeden Fall.
00:05:45: Das habe ich noch gar nicht gemacht.
00:05:47: Also das, was ich jetzt im Kopf habe, da können wir gerne drüber sprechen.
00:05:51: Ich fange mal mit den körperlichen Sachen vielleicht an, weil da mache ich ja sehr viel, seit vielen, vielen, vielen Jahren schon.
00:05:58: Und ich habe momentan... Ich sage nur, das
00:06:02: kommt noch was dazu.
00:06:03: oder bin
00:06:03: ich verrückt?
00:06:03: Ja, natürlich, natürlich.
00:06:04: Also noch was?
00:06:06: Noch was?
00:06:06: Ja klar.
00:06:07: Aber weißt du, oder... Ja, weißt du auch als Zuhörerin und Zuhörerin, was ich damit meine?
00:06:13: Ich meine, damit Peter hat immer Angst vor Zeit.
00:06:16: Noch mehr Zeit und noch mehr Zeit und noch mehr Zeit.
00:06:18: Nee, es gibt viele Sachen, die laufen parallel.
00:06:21: Das ist eine reine Übung.
00:06:24: Ich nehme als Beispiel dieses Stehen auf dem Knirretter beim Zähneputzen.
00:06:30: Das mache ich im Übrigen jetzt auch.
00:06:31: Gott sei Dank, Gott sei Dank.
00:06:33: Nein, was ich damit nur sagen will, das kostet überhaupt kein fitzelchen Zeit, keine Sekunde, ganz im Gegenteil, Sparzeit.
00:06:40: Wolltest du schneller erläufst, weil du besser funktionierst, dein Kniegesünder ist bla bla bla, das wisst ihr ja alles.
00:06:45: Aber es gibt viele andere Sachen, zum Beispiel eine Mundspülung mit Öl und sowas.
00:06:51: Also mit, was nennt man da normalerweise?
00:06:53: Kokosöl.
00:06:54: Du nimmst Kokosöl.
00:06:56: Ja, und das macht man... Wenn das ein bisschen eingeübt ist, wenn das ein bisschen in die Routine eingeflossen ist, dann läuft das alles parallel.
00:07:05: Parallel zum Checken der Mails habe ich halt Öl im Mund.
00:07:09: Was ich damit sagen will, es gibt jede Menge Sachen, wo du immer so eine Angst hast, noch mehr, noch mehr, noch mehr.
00:07:14: Aber wenn man das einfügt in andere Routinen, kommen wir ja am Schluss noch mal drauf, was du da auch als Zuhörerinnen und Zuhörer machen kannst.
00:07:23: Dann ist es keine Belastung mehr.
00:07:25: Es ist ein Anfangsaufwand.
00:07:27: Es ist eine Planung.
00:07:28: Die Planung muss umgesetzt werden.
00:07:30: Und dann läuft
00:07:30: es.
00:07:31: Ja, aber da fang mal an.
00:07:32: Du optst mir leer.
00:07:33: Was möchtest du denn
00:07:35: noch
00:07:36: besser machen?
00:07:37: Gleich vorab.
00:07:38: Ich bin drastisch der Meinung, dass hier älter wir werden.
00:07:41: Wir umso mehr Zeit dafür jetzt doch Zeit auch investieren müssen, um uns einfach fit zu halten.
00:07:48: Das ist so.
00:07:49: Der Gegenstrom wird immer stärker.
00:07:51: Du musst immer mehr rudern, um auf der Stelle zu bleiben.
00:07:54: Und wir wollen nicht auf der Stelle bleiben, weil ich habe zum Beispiel Genungen bei mir im Körper.
00:08:00: Da bin ich noch nicht annähernd dran.
00:08:02: Die will ich in den nächsten zehn, zwanzig Jahren noch richtig optimieren, um halt immer fitter zu werden.
00:08:07: Das ist ja wieder auch das, was wir in der App machen.
00:08:09: Übrigens meine Klamotten.
00:08:10: Entschuldigung, ich habe gerade eine App.
00:08:12: Hab grad ein App-Training gedreht, deswegen hab ich die an.
00:08:15: Aber da ist ja das große Ziel, das haben wir ja auch für uns privat.
00:08:18: Je älter wir werden, desto schmerzfreier, desto beweglicher und desto kräftiger und desto fitter.
00:08:24: Geht ein bisschen über unseren Kern, über meinen Kern, der Schmerztarpe hinaus.
00:08:29: So, also prinzipiell immer mehr.
00:08:32: Jetzt muss ich halt mal überlegen.
00:08:34: Also ich hab jetzt die letzten großen Änderungen wahr, dass ich meinen Tage anders aufgeteilt habe.
00:08:41: Ich geh jetzt... Zweimal die Woche gehe ich ausgiebig laufen.
00:08:46: Einmal die Woche mache ich ein relativ heftiges Hit-Training.
00:08:50: Und zweimal die Woche mache ich Krafttraining.
00:08:53: Mit Gewichten auch und mit Glimmzug und so weiter und so fort.
00:08:57: Also mit Körpergewicht und auch mit Fremdgewicht, mit Kurzhandeln mache ich das genau genommen.
00:09:03: Das habe ich schon ganz gut drauf, aber da ist Vorsatz fürs nächste Jahr, das muss regelmäßiger werden, weil ich habe momentan von vier Wochen die ich im Plan habe, sind zwei Wochen perfekt und zwei fallen nicht aus, aber mache ich nur unter Zeitknappheit, das muss durchgängiger werden.
00:09:22: Das ist Nummer eins.
00:09:24: Also das ist Nummer eins, okay, weil ich denke, wir machen das jetzt mal abwechselnd, weil du möchtest ja gerne, du möchtest ja gerne, dass das... Dass du das noch regelmäßig gemacht hast.
00:09:37: Ehrlich gesagt, wenn du mir sagst, wir brauchen mehr Zeit hier, älter wir werden für uns.
00:09:43: Also ich kriege da immer so einen, so einen, so einen, so einen Nerven.
00:09:47: ... Schwallausbruch, weil irgendwie
00:09:49: ... Ein Nervschwall, das musst du beschreiben.
00:09:51: Wie ist ein Nervschwallausbruch?
00:09:52: Es nervt einfach, wenn du sagst, weil ich denke ...
00:09:54: Nervt ich jetzt oder nervt die Tatsache?
00:09:57: Oder nervt ... Die Tatsache,
00:09:59: also die Feststellung von dir, von dir.
00:10:02: Die Feststellung von dir, dass man noch mehr machen muss.
00:10:05: Ich bin ... Also du kennst es ja auch.
00:10:08: Frau auch?
00:10:09: Ja, aber du kennst es ja auch, ... ... dass ich bin immer ganz stolz, wenn ich das so einigermaßen ... ... alle so hinkriege, was ich mir hervorgenommen habe und ... Und du weißt auch, dass es mich nervt, wenn du dann irgendwann im Laufe des Tages meinst, ach, das musst du aber noch dazunehmen, weil das ist so, so wichtig.
00:10:26: Dann denke ich immer nur, weißt du, irgendwie ist es auch genug.
00:10:30: Und damit, ich glaube einfach, damit zerstörst du bei mir auch manchmal Dinge, die ich mir vorgenommen habe und ich weiß, dass du was sagen willst.
00:10:38: Und dann vielleicht sogar Boykottiere, was natürlich ziemlich blödsinnig ist, das ist ja gegen mich, aber... Hm, ich mach's dann trotzdem.
00:10:47: Das sind halt nur Vorschläge.
00:10:49: Einfach nur Vorschläge.
00:10:50: Und das stimmt, weil mir fällt immer mal wieder was ein, was noch wirklich angebracht wäre zu tun.
00:10:56: Und dann erzähl ich das natürlich, weil ich will ja, dass wir zusammen alt werden.
00:11:00: Ja, das will ich ja auch, aber ich will auch irgendwie nicht diesen Wahnsinnsdruck haben, was ich da immer alles so abhaken muss.
00:11:07: Weil, also ich bin ja kein Systematisierer oder eine Systematisiererin.
00:11:14: sondern ich mache ja so ganz viel so aus dem Gefühl heraus.
00:11:19: Ihr kennt mich ja jetzt schon und deswegen also mit diesen Haken setzen.
00:11:24: Ich versuche es ja jedes Jahr wieder.
00:11:26: Ich bin gespannt, ob ich das diesmal mache, weil ich habe mir Sachen rausgesucht, die will ich durchziehen.
00:11:33: Ich habe auch dafür einen Kalender und beziehungsweise so Monatsplätter und ich würde das gerne mal schaffen.
00:11:40: Vielleicht kriege ich das hin, weil es ist nämlich nicht so verrückt wie bei dir.
00:11:44: Roland, du, tu machst doch wirklich und dann sage ich mal gleich, was so mein erster Hauptpunkt ist.
00:11:50: Du hast doch wirklich einen Kalender.
00:11:52: Und da trägst du jeden Tag systematisch ein, was du gemacht hast und was nicht.
00:11:58: Leider nicht jeden Tag.
00:11:59: Was?
00:11:59: Aber von zehn Tagen an sechs, sieben Tagen, wenn es gut läuft.
00:12:03: Ja.
00:12:04: Ja,
00:12:04: du,
00:12:05: mein Schlaf, also die Werte vom Ring.
00:12:10: Ja, alles, was ich beobachte bei mir.
00:12:12: Die Waage mit Fettanteil und so.
00:12:15: Ja, ich mach das so.
00:12:17: Ja.
00:12:17: Okay, also ich mach das halt nicht so und ich bin schon glücklich, wenn ich diesen... diesen Plan, wo dann so vier Haken sind oder fünf, wenn ich die dann mal abhaken kann.
00:12:28: Und immer, das sind immer Monatspläne.
00:12:31: Und das Spannende ist, dieser Plan hat mir der Raul mal auf, also fertig gemacht.
00:12:39: Und also ich habe ihn jetzt wieder hervorgeholt.
00:12:43: Ja,
00:12:43: und
00:12:44: der gilt jetzt für ab Januar.
00:12:47: Aber
00:12:47: was ist denn?
00:12:49: Was, was wolltest du sagen?
00:12:51: Den kombinierst du dann mit dem Plan von mir.
00:12:54: Für dein Knie beispielsweise.
00:12:58: Ja, müssen wir mal gucken.
00:12:59: Also, wenn du es nicht über drei hippst, ja, dann kann ich mir vorstellen, dass ich noch was reinnehme.
00:13:04: Aber okay.
00:13:05: So, Punkt Nummer eins.
00:13:09: Das ist ein Thema, das stresst mich total.
00:13:12: Und es ist tatsächlich das Thema, das ist das Thema Stress.
00:13:16: Ich habe ja auch so einen komischen... Dragon Ring, weil den habe ich von dir ja letztes Jahr zu Weihnachten gekriegt.
00:13:23: Und seit ich den habe, bin ich total erschrocken darüber, dass ich so viele Stressphasen am Tag habe.
00:13:32: Und ich verstehe es gar nicht, weil eigentlich dachte ich, ich bin ja irgendwie so eher so leise, zurückhaltend.
00:13:39: Aber innerlich sieht es anscheinend ganz anders aus.
00:13:42: Nicht
00:13:42: nur ehrlich.
00:13:44: Danke schön.
00:13:46: Und das erschreckt.
00:13:48: mich jedes mal, wenn ich sehe, dass ich richtig viele Stressphasen pro Tag habe und die Ruhephasen leider nicht optimal sind.
00:13:57: Das heißt also, mein Ziel ist es tatsächlich, dass ich mehr Ruhephasen tagsüber habe als Stressphasen, weil derzeit ist es leider umgekehrt und es ist nicht gesund.
00:14:09: Und was gehört dazu?
00:14:11: Ich zähle es jetzt einfach mal auf und zwar gehört dazu, dass ich dass ich tatsächlich das Atem-Training jetzt konsequent einbaue.
00:14:25: Aber,
00:14:26: aber... Ich glaube, es darf nicht mit dem Klatschen Geld.
00:14:28: Entschuldigung, kann sein, dass eure Ohren jetzt geknallt haben.
00:14:30: Ich war ganz überwältigt, von dir, was Petra sagt.
00:14:33: Ja, ich habe es dann noch nicht gemacht.
00:14:35: Das ist ja so ein Vorsatz.
00:14:38: Und ich möchte das auf jeden Fall mindestens vier Mal pro Woche schaffen.
00:14:43: Und alles was mehr ist ja super toll.
00:14:45: Ich weiß, du sagst, man muss das sechsmal pro Woche, aber wenn ich so was viermal pro Woche schaffe, dann finde ich das schon wirklich grandios und genial.
00:14:54: Und zwar ist es eine Atemübung, die heißt das ziegreiche Atmen.
00:15:00: Das finde ich einfach super schön.
00:15:02: Das ist auf vier einatmen.
00:15:05: auf vier den Atem anhalten, auf sechs ausatmen und auf zwei den Atem anhalten.
00:15:13: Und das mit geschlossenen Mund.
00:15:16: Und auf jeden Fall ganz leicht den Kehlkopf vibrieren lassen.
00:15:21: Und zwar deswegen ist dieser Atemübung für mich einfach so grantios, weil ich spüre, dass was passiert.
00:15:30: Also diese Vibration tut mir jedes Mal irgendwie gut.
00:15:34: Und ich weiß, dass Atemanhalten wichtig ist und vor allen Dingen weiß ich, dass durch diese Atemtechnik der Vargusnerv aktiviert wird.
00:15:47: Und das ist der Heilungsnerv, das ist das ganze parasympathische Nervensystem, wird damit aktiviert.
00:15:56: Und ich hoffe, dass es mir gelingt, damit in eine Stressfall.
00:16:02: in eine stressfreie Zeit zu kommen.
00:16:06: So.
00:16:06: Das kannst du jedes Mal am Ring sehen.
00:16:08: Das haben wir ja schon beobachtet.
00:16:10: Also wenn du die Übung machst, das rauscht da richtig gehen in den Keller.
00:16:14: Ja, aber ich habe es einfach nicht oft genug gemacht.
00:16:17: Ich habe ja auch manchmal vor lauter Brass.
00:16:20: diesen Ring dann einfach gar nicht mehr angezogen, weil der mich genervt hat.
00:16:24: Also ich weiß auch nicht, ob diese ständige Kontrolle, ob es das wirklich ist.
00:16:28: Also wenn bei mir alles einigermaßen läuft, ich glaube, dann bin ich auch froh, wenn ich mich von diesem Ring mal für eine Weile verabschieden kann.
00:16:35: Okay.
00:16:36: So, und was da noch dazu gehört zu diesem Stressabbau, das ist natürlich eine Meditation.
00:16:43: Auch da würde ich gerne viermal in der Woche meditieren.
00:16:47: Es gibt für mich die Möglichkeit und die habe ich am liebsten morgens direkt nach dem Aufwachen eine geführte Meditation.
00:16:57: mit all meinen Träumen, die ich habe, dass die verwirklicht werden.
00:17:02: Oder aber auch eine Meditation, bei der ich mich nur darauf konzentriere, welche Geräusche ich von außen wahrnehme.
00:17:12: Also ich weiß, dass es mir gut tut.
00:17:14: Und wenn ich das mache, dann weiß ich auch, dass es mir gut tut.
00:17:17: Und ich habe mir das jetzt vorgenommen.
00:17:19: Auf jeden Fall die ersten einundzwanzig Tage in diesem Jahr durchzuziehen.
00:17:23: Warum?
00:17:24: Das erfahrt ihr später.
00:17:25: So, das sind die Dinge, die ich brauche, um meinen Stress zu reduzieren.
00:17:32: Roland, wie geht es denn jetzt weiter bei dir?
00:17:35: Also das waren die Übungen, die hatten wir besprochen, was die Stabachtübungen angeht, die wir den Leuten zeigen.
00:17:43: Da bin ich eigentlich gut dabei, da habe ich mein festes Programm.
00:17:46: Da muss ich nicht so viel ändern.
00:17:48: Da habe ich jetzt nur vielleicht interessant für die Zuhörerinnen und Zuhörer.
00:17:52: Da habe ich eine Testphase begonnen, weil ich habe die Information bekommen, dass die Übungen, die abends voll im Schlafengehen gemacht werden, sollte natürlich keine Kraftübung sein, nicht den Puls zu sehr hoch, sondern entspannte, aber das sind ja entspannte Übungen, die ich auch abends dann ohne Gegenspannen mache, dass ich da mir noch ein festes Abendprogramm schaffe.
00:18:18: Und wenn ich merke schon, da tut sich was, also diese, diese ganzen Zelloptimierenden und sogar Erbsubstanzoptimierenden Einflüsse, die scheinen mehr abzugehen, mehr aktiviert zu werden, wenn die Übungen abends gemacht werden.
00:18:39: Roland, du hast ja schon öfters mal dieses Thema angesprochen, abends zu dehnen.
00:18:45: Gibt es da schon tieferer Erkenntnis oder können wir das vielleicht im Laufe des Jahres einfach mal vertiefen, dieses Thema?
00:18:54: Weil ich finde es unglaublich spannend.
00:18:57: Vielleicht für diejenigen, die zuhören, kurz erklärt, dass die Übungen, die wir machen, ganz viel dazu beitragen.
00:19:06: den Gesamtgesundheitsstatus zu steigern.
00:19:08: Weit über das Dehnen und das Kräftigen und das Beweglichsein, das Schmerzfreisein.
00:19:14: Das ist ja unser Fokus, aber weit darüber hinaus haben diese Übungen, weil eben Dehnung drin ist, weil maximale Kräftigung drin ist, weil diese schnell wiederholende Kräftigung drin ist, die ganz viel mit Stoffwechsel zu tun hat und weil die Aktivdehnung drin ist.
00:19:31: Ja, alles eingebaut in diesen Übungen.
00:19:33: Ich bin jedes Mal begeistert, wenn ich selbst mir das klar mache, was wir da eigentlich zusammengebastelt haben auf der Jahrzehnte.
00:19:39: Und dass das ganz viel mit der Gesamtgesundheit macht, das war immer schon klar.
00:19:45: Aber was da in den Zellen passiert und das bestimmte DNA Verschlechterung, die stattgefunden haben, die nicht mehr gelesen werden können, die eingepackt sind, was ich alles gelernt habe in den letzten Monaten.
00:20:00: dass diese Übungen dazu in der Lage sind, mit dazu beitragen, abgesehen von der Ernährung, darüber hinaus, das wieder zu optimieren.
00:20:09: Das war mir die Jahre nie klar.
00:20:11: Und ich glaube, das wissen überhaupt sowieso nicht viele Menschen.
00:20:13: Und das vertief nur mal für euch.
00:20:16: Es gibt also dieses Jahr interessante Erweiterungen, was das angeht.
00:20:20: Aber das ist so ein Punkt, halt abends die Übungen zu machen.
00:20:25: Wobei, sage ich gleich dazu, Eigentlich geht es mir total gegen den Strich, weil ich weiß, abends zu denen regelmäßig ist eine ganz andere Herausforderung als morgens.
00:20:36: Weil wenn man sich morgens freilässt, du merkst bei dir, im morgens nicht gemacht, ich merke es bei mir auch.
00:20:41: Ich denke mir da nicht wohl zum Lauf des Tages nach.
00:20:44: Na, da passiert nicht.
00:20:45: Und deswegen bin ich ganz stark der Verfechter, der sagt, morgens aufstehen, am besten Handy auslassen, Computer auslassen, erst mal die ganzen Übungen, das ganze Programm abhaken, bevor dann so dieser Alltag losgeht, mit Mails und Telefonaten und was eben und zum Job gehen, was immer da so ansteht.
00:21:05: Und deswegen sage ich eigentlich und habe jahrelang gesagt, bitte morgens üben.
00:21:10: Es hat noch einen Vorteil.
00:21:12: Meine Ansicht nach, weil morgens sind wir steifer als abends, abends fällt es denen leichter.
00:21:17: Und ich denke, wenn man mehr Schwierigkeiten morgens überwindet, dann ist der verändernde Effekt für den Körper die Reizsetzung, die Trainingsmäßige größer als am Abend.
00:21:30: Aber trotzdem bin ich absolut gespannt, was es mit dem Abend denen auf sich hat, weil die Hinweise, die wir jetzt haben, die sind grandiose.
00:21:42: Und wenn wir dann soweit sind, dann sprechen wir ganz intensiv genau über dieses Thema.
00:21:51: So, also du möchtest abends wirklich dich dehnen.
00:21:55: Ja.
00:21:56: Und wie oft?
00:21:56: In der Woche?
00:21:58: Ja, sechs Mal die Woche.
00:22:00: Also für dich
00:22:01: ist ein Tag... Das ist
00:22:02: die Zauberzahl.
00:22:03: Ein Tag ist ja Sonntag.
00:22:05: Da wird nichts gemacht, es sei denn, ich muss Ausbildung halten oder irgendwas oder muss ein Training machen, dann natürlich nicht.
00:22:11: Aber ansonsten versuche ich den Sonntag wirklich, Psyche und Körper und Seele sozusagen die Möglichkeit zu geben, aufzuarbeiten und all das, was vielleicht sich aufgestaut hat, sich ein bisschen setzen zu lassen.
00:22:25: Und deswegen sage ich immer sechs Tage.
00:22:27: Aber ehrlich gesagt, es fällt immer mal.
00:22:29: zum Beispiel gestern, war es stockdunkel, ich konnte nicht mehr joggen gehen, bin ich halt auf einem Auf ein Rotergerät gegangen.
00:22:38: Also Ausnahmen sind immer drin, aber ich versuche trotz Ausnahmen von meinem Gesamtplan so wenig wie möglich wegzunehmen.
00:22:46: Also der Wahl statt ungefähr vierzehn Minuten laufen war dann halt fünfzehn bis zwanzig Minuten, wie lange war ich unten, zwanzig Minuten glaube ich, gell, habe ich halt dann so einen Ersatz gemacht.
00:22:58: Also was ich dir mitgeben kann.
00:23:02: als Zuhörerinnen und Zuhörer.
00:23:04: Das ist Peterhard Reicht.
00:23:07: Ich mache das ziemlich regelmäßig und das Tolle ist, je regelmäßiger du das machst, desto leichter fällst dir auch, weil dir fehlt.
00:23:17: Da fehlt was.
00:23:17: Also man kehrt sich so um.
00:23:19: Aber
00:23:20: wie lange dänest du abends?
00:23:22: Abends kurz.
00:23:22: Das ist eine Runde.
00:23:23: Da gehe ich auch nicht zwei Minuten rein.
00:23:25: Da will ich nur diese Reize setzen, weil da geht es mir nicht um einen maximalen Dänungseffekt.
00:23:31: Da geht es mir darum, eben diese zellverändernden und zelloptimierenden Einflüsse loszutreten, zu aktivieren.
00:23:41: Wenn ich das höre, dann kriege ich ja auch Lust danach.
00:23:44: Aber so ganz, ganz ehrlich.
00:23:48: Abends vor dem Schlafen gehen, jetzt auch noch mal auf die Matte.
00:23:51: Oh, ich weiß nicht, ich krieg das nicht.
00:23:53: Das ist nicht Übung im Stehen.
00:23:54: Ich
00:23:54: krieg das nicht hin.
00:23:56: Im Stehen.
00:23:56: Das ist
00:23:56: eine Ganz-Körbe-Übung im Stehen.
00:23:58: Ganz-Körbe-Übung.
00:23:59: Während
00:23:59: des Zähnen putzen, oder wann machst du das?
00:24:02: Nein, nein, nein.
00:24:02: Das ist das Einzige, was ich wirklich abends, also die Hautpflege, also die mache
00:24:07: ich immer.
00:24:07: Ja, die
00:24:07: macht sich
00:24:07: immer nicht zum Beispiel nicht.
00:24:08: Ich habe keine Hautpflege, ich habe Zeit für die Dehnung.
00:24:11: Ja gut, aber mein Haut, also mein Gesicht, das hat so viel gelitten, ja.
00:24:14: Also von daher mache ich es auf jeden Fall in Zähneputzen aus, Gibix, das mache ich auch, aber jetzt da noch den, also weiß ich nicht.
00:24:22: Es freut mich aber, ich weiß es nicht.
00:24:24: Ich sage mal, wie ich es mache, im normalen Abendverlauf das zu machen, keine Chance.
00:24:30: Keine Chance, weil da gibt es Abendessen, dann sind Leute da, wann soll das gemacht werden.
00:24:35: Also die einzige Chance am Abend, die ich sehe, ist, wie am Morgen.
00:24:39: Direkt das mit dem Schlaf verknüpfen.
00:24:41: Morgens mit dem Auffahren, abends mit dem Einschlafen.
00:24:43: Was mache ich, mache mich im Bad fertig, bis ich, ich bin total durch, könnte ins Bett und auf dem Weg vom Bad ins Bett, da mache ich die Übung.
00:24:53: Hut ab, also das weiß ich nicht, ob ich das hinkriege.
00:24:56: Aber okay, ich habe einen ... einen weiteren Vorsatz.
00:25:01: Und zwar geht es natürlich um ein Body.
00:25:04: Also du redest ja nur über deinen Body.
00:25:07: Der Rest kommt.
00:25:08: Ach, der kommt noch, okay.
00:25:09: Aber ihr wisst ja, ich bin ja nicht so perfekt wie Roland, also weit gefehlt.
00:25:17: Das Einzige, was ich wirklich gut mache, ist mein Krafttraining.
00:25:21: Sag jetzt was dazu, bitte.
00:25:23: Ja, das ist super genial.
00:25:24: Es ist super, super, super genial.
00:25:26: Ich dachte jetzt nicht, sonst platzen euch wieder die Ohren.
00:25:29: Aber es finde ich gigantisch.
00:25:31: Ja, das finde ich wirklich gigantisch.
00:25:33: Also ohne, ohne irgendwie schmeichen, leider sonst was.
00:25:36: Das beeindruckt mich total.
00:25:38: Also was mich daran beeindruckt, ist einfach auch, dass ich irgendwie richtig, richtig kräftig werde und auch mit
00:25:44: richtig viel handeln.
00:25:44: Was hast du denn erwartet bei Krafttraining?
00:25:46: Ja, weiß ich nicht.
00:25:48: Ich weiß,
00:25:48: aber ich habe es ja nicht gemacht.
00:25:50: Aber
00:25:51: dass du dich jetzt so wunderst.
00:25:52: Ja, ich finde es fantastisch.
00:25:53: Und deswegen, weißt du was, es stimmt, wenn du sagst, hey, hör auf niemanden, sondern mach's einfach selbst, probier's aus.
00:26:00: Und das ist schon, das ist schon jetzt der Knaller, also für mich einfach zu sehen.
00:26:05: Ich bin richtig kräftig geworden.
00:26:07: Also sowohl von den Beinen
00:26:08: her... Vorsicht, Vorsicht, ne?
00:26:09: Richtig kräftige Damen, da versteht man was anderes darunter.
00:26:12: Nein, ich mein, richtig Krafttraining...
00:26:17: Also Krafttraining abgehakt, das habe ich.
00:26:20: Aber denen.
00:26:23: Den ist bei mir schon nicht so optimal.
00:26:27: Also ich würde das gerne viermal die Woche auf jeden Fall ordentlich machen.
00:26:33: Und zwar...
00:26:35: Minimum.
00:26:36: Ich weiß,
00:26:38: ich weiß.
00:26:39: Eigentlich habe ich ja immer gedacht, ich schaffe fünfmal, aber bei viermal bin ich schon happy.
00:26:43: Ich will das jetzt erstmal durchziehen, wirklich für diese einundzwanzig Tage.
00:26:47: Was ist
00:26:48: das?
00:26:49: Ich melde mich jetzt, bevor ich es habe.
00:26:50: Das finde ich in Ordnung.
00:26:52: Dann kann ich dir das Wort erteilen.
00:26:55: Ich finde es unter mich ein wichtiger Fakt, den ich so sehe für die Zuhörerinnen und Zuhörer.
00:27:02: Wie oft dehnen, ja?
00:27:06: Die Gegenfrage wäre, wie oft bewegst du dich verkürzend?
00:27:10: Das ist immer die Ausgangsfrage, weil immer Ursache gucken.
00:27:14: Jetzt
00:27:14: willst du wieder anfangen?
00:27:15: Nein, nein, nein.
00:27:16: Ich will einfach nur nachvollziehbar machen, warum das dehnen, wenn es auch nur wenige Übungen sind vielleicht, an sechs Tagen von mir favorisiert wird.
00:27:29: Weil wir verkürzen täglich, sogar sieben Tage die Woche, verkürzen wir.
00:27:33: Vor allen Dingen durch unser Sitzen.
00:27:35: Wir verkürzen und verkürzen und verkürzen.
00:27:38: Und du kannst dir das so vorstellen, du hast ein Bewegungsprofil über eine Woche meinetwegen.
00:27:43: Bestimmtes Bewegungsprofil.
00:27:45: Und das sorgt für Rückenschmerzen und das sorgt für Schmerzen da, das sorgt für Bewegungsanschränkungen, das sorgt für Verspannungen da.
00:27:51: So.
00:27:52: Und jetzt muss ich halt eine Dosierung finden, mit der ich rechnen zusammen Elf Stunden in den letzten Studien, was sitzen angeht und die vergessen nach wie vor das Schlafen in der Position.
00:28:06: Also lassen wir es mal bei den Elf Stunden.
00:28:08: Elf mal sieben sind siebenundsiebzig.
00:28:10: Du verkürzt siebenundsiebzig Stunden da in Hüftbeuger.
00:28:14: Und deswegen musst du meiner Ansicht nach, und das ist schon wenig genug, diesen siebenundsiebzig Stunden was gegenüberstellen, um das wieder auszugleichen.
00:28:23: Und Gott sei Dank sind unsere Übungen ja so spezialisiert.
00:28:27: Und so auf den Punkt, dass man es schafft mit, sagen wir mal, was in den Rückgang geht, zehn Minuten.
00:28:34: Und das sind dann zehn mal sechs, sechzig Minuten.
00:28:37: Mit sechzig Minuten, egal, die sehen wir, neutralisieren wir, gleichen wir aus, sieben und siebzig Stunden.
00:28:44: Und das ist eh schon kaum vorstellbar, dass das geht.
00:28:48: Aber da dann noch weiter runter zu minimieren, wissen wir halt aus Erfahrung, Das langt nicht.
00:28:54: Also wenn du jetzt das viermal die Woche wirklich super intensiv wirklich die vollen zwei Minuten, vielleicht zweieinhalb, mit dem Aktivanspann hinterher, also wirklich alle vier Phasen der eingebauten in den Übungen, dann könnte es sein, dass es klappt.
00:29:11: Aber die Nummer sicher ist sechs Tage und dann vielleicht auch mal mit einer Ausnahme oder so.
00:29:16: Roland, aber weißt du was?
00:29:17: Irgendwie... Es tut so gut, wenn da mal ein Lob käme.
00:29:24: Ich lob dich ja von morgens bis abends.
00:29:25: Ja,
00:29:26: absolut.
00:29:27: Und sagst immer, das musst du besser machen, das musst du mehr machen und so weiter und so fort.
00:29:31: Also alleine, dass ich jetzt wirklich mich da so aute und sage viermal die Woche, also ich hätte mir gewünscht, du sagst es auf jeden Fall, der richtige Schritt in die richtige Richtung.
00:29:45: Das ist es, das ist
00:29:46: es.
00:29:46: Okay, also ich bin ja noch nicht fertig.
00:29:49: Ich will ja noch mehr machen.
00:29:50: Ja, erzähl mal.
00:29:51: Also körperlich.
00:29:53: Tatsächlich, was ich überhaupt noch nicht gut kann, ist diese Schritte-Nummer.
00:30:00: Ich habe bei meinem Ring tatsächlich eingegeben, ich will sieben Tausend Fünfhundert Schritte pro Tag laufen.
00:30:10: Ich mache es nicht.
00:30:12: Ich weiß nicht, warum.
00:30:14: Und wenn ich auf, was ich jetzt angefangen habe vor, weiß ich nicht, von einem halben Jahr, ist Rudern.
00:30:21: Aber Rudern irgendwie zählt keine Schritte.
00:30:23: Deswegen weiß ich nicht, wie das ist.
00:30:25: Aber ich glaube, das ist schon auch besser als nichts.
00:30:30: Ja, viel, viel besser als nichts.
00:30:32: Aber kurz was zu den Schritten.
00:30:35: Natürlich sind die Schritte und das habe ich jetzt in meinem Leben immer wieder gemerkt.
00:30:38: Du auch, wir haben uns noch nicht darüber unterhalten.
00:30:41: Ich habe Phasen gehabt, da bin ich regelmäßig monatelang sechs Tage vorher gelaufen.
00:30:47: Dann habe ich Phasen gehabt, da bin ich mal gar nicht gelaufen, habe andere Sachen gemacht.
00:30:51: Kosträner und Rudern.
00:30:54: Und Fahrradfahren bin ich eigentlich nie so sehr, ja?
00:30:57: Aber halt andere Sachen.
00:30:58: Jedes Mal, wenn ich wieder angefangen habe zu laufen, habe ich gemerkt, Shit, das hat mir gefehlt.
00:31:05: Eigentlich klar.
00:31:05: Und ich glaube, ich weiß warum.
00:31:07: Das ist die Evolution.
00:31:08: Wir sind evolutionsbiologisch ans Laufen halt drastisch angepasst.
00:31:11: Ja.
00:31:12: Deswegen, also das ist ein Vorsatz und zwar auch vier Mal pro Woche.
00:31:17: Ich habe bei mir jetzt alles vier Mal, aber das nächste,
00:31:20: was jetzt ist... Das haut mich um jetzt, ne?
00:31:22: Siebentausend Fünfhundert Schritte Viermal.
00:31:25: Meine Güte, das
00:31:26: ist doch... Also, weil ich gerade beklagt habe, sie würde sich nicht gut finden.
00:31:29: Stimmt,
00:31:30: stimmt.
00:31:30: Ja, mich hauzt total oben.
00:31:31: Soll ich
00:31:31: lieber drei draus machen?
00:31:34: Nein, nein, lass vier.
00:31:35: Da sich hier noch sitzen, ja, und nicht vor lauter erstaunen
00:31:38: Umgekippen.
00:31:39: Also,
00:31:40: gucken wir mal, wie es aussieht, am einundzwanzigsten Jahr noch.
00:31:42: Du machst
00:31:43: was ganz Tolles.
00:31:43: übrigens, ne?
00:31:44: Du machst gerade was ganz Tolles.
00:31:45: Was denn?
00:31:46: Du verpflichtest dich... Nicht nur zwei Leuten gegenüber was zu machen.
00:31:49: Das ist
00:31:50: mir schon klar.
00:31:50: Du verpflichtest dich?
00:31:51: Ja.
00:31:51: Lass mich trotzdem aussprechen vielleicht.
00:31:53: Nein.
00:31:55: Sie hat gesagt, sie lässt mich nicht aussprechen.
00:31:57: Und ich soll dich immer aussprechen lassen.
00:31:59: Aber du hast dir wie gesagt, du hast Leben lang so viele Errubungen.
00:32:03: Gut haben.
00:32:04: Gut haben.
00:32:04: Gut haben.
00:32:05: Ein Unterbrechen darf gut haben aufgebaut.
00:32:09: Nein, aber toll.
00:32:10: Viermal die Woche laufen.
00:32:10: Also
00:32:11: letztlich.
00:32:12: Ja, letztlich.
00:32:13: Also.
00:32:13: Okay, es gibt jetzt noch eine Sache für mein Body, für meinen gesunden Körper, für den Tempel meiner Seele, wie auch immer man das bezeichnen möchte, was uns umgibt.
00:32:28: Das ist tatsächlich, dass ich dreimal die Woche Sauna mit anschließend Kältebecken machen möchte.
00:32:34: Und es ist natürlich nicht so einfach, wenn man so viel unterwegs ist, aber man kann es trotzdem hinkriegen.
00:32:39: Und ich weiß, wie gut es ist.
00:32:41: Ich weiß ja.
00:32:42: Ich habe auch schon Shorts dazu gemacht und ich weiß es.
00:32:47: Ich kenne es ja auch.
00:32:48: Es gibt Zeiten, da kriege ich das hin.
00:32:50: Da ist es sogar manchmal viermal die Woche.
00:32:53: Es sind immer solche Phasen.
00:32:55: Aber wie gesagt, ich merke gerade bei mir, dass es die Regelmäßigkeit ist, es ist doch zum Heulen.
00:32:59: Aber okay, vielleicht ist das ja ein Learning, was ich dieses Jahr hinkriege.
00:33:03: Also dreimal die Woche sauner und anschließend kälter becken.
00:33:08: Das ist so optimal für deine Gefäße, also für meine Gefäße, für deine, für eure Gefäße, für deine Gefäße.
00:33:16: Also es ist unglaublich und deswegen muss es sein.
00:33:19: Und hier dreimal die Woche.
00:33:23: Oh meine Güte, hoffentlich habe ich mir nicht so viel vorgenommen.
00:33:25: Aber das muss jetzt einfach
00:33:26: mal gehen.
00:33:27: Es gibt nur eine Ausnahme, wenn man krank ist, weil bei Krankheit heißt es sich auszuruhen, dass der Körper ganz viel Energie hat, um wieder gesund zu werden.
00:33:37: Aber ich möchte jetzt nicht sagen, dass ich krank werden will und Gottes Willen gar nicht.
00:33:43: Ich möchte genau das machen, um gesund zu bleiben, auch keine Erkältung und sowas zu bekommen, weil je stärker man ist, Aufgrund von der körperlichen Fähigkeiten, die man hat und von wenig Stress, umso weniger ist wahrscheinlich, dass du krank wirst.
00:34:02: Super, super gut.
00:34:03: Und deswegen auch mein Tipp gleich für euch zum Umsetzen.
00:34:08: Die meisten Fitnesscenter haben ja mittlerweile Kältebecken und auch Saunas.
00:34:13: Deswegen, ich würde mich in keinem Fitnessname anmelden, was das nicht hat.
00:34:17: Weil der Jüle macht das ja auch so, der macht es ja jeden Morgen sogar, gell?
00:34:20: Immer nach dem Trainieren, kurz in die Sauna, kurz Kältebecken.
00:34:24: Klar, das kostet Zeit.
00:34:26: Aber
00:34:27: so viel nicht.
00:34:28: Also ich
00:34:28: glaube, das ist wiederum... Ich denke, es ist noch unterzubringen.
00:34:30: Also
00:34:30: ich glaube halt auch, und das ist auch so, dass... wo ich dann denke, vielleicht hat er ja doch recht, aber es ist mir trotzdem zu viel, dass der Zeiteinsatz von Bewegung, also für sich zu sorgen, dass es möglicherweise dann hinten raus, also was unser Alter anbelangt, einfach so viel positiver sein könnte, dass es sich möglicherweise doch richtig lohnt, mit einem relativ hohen Einsatz irgendwie ran zu gehen.
00:35:02: Das ist mit der Zeit.
00:35:04: Da kommen wir gleich zu mir.
00:35:05: Ich mach mal ungefragt jetzt, dass wir mal nächstes Vorhaben.
00:35:08: Und da muss ich ehrlich sagen... Ja,
00:35:09: perfekt.
00:35:09: Du bist auch dran.
00:35:10: Wunderbar.
00:35:11: Das passt doch.
00:35:12: Das versuche ich schon seit mindestens drei oder vier Jahren umzusetzen.
00:35:17: Ich habe es aber bisher nicht hingekriegt.
00:35:19: Also auch bei mir gibt es Sachen, die nehme ich mir vor.
00:35:21: Ich bin davon überzeugt, dass es richtig genial ist.
00:35:24: Aber ich habe es bisher nicht hingekriegt.
00:35:27: Worauf redest du?
00:35:28: Von was red ich?
00:35:31: Komm mal drauf.
00:35:32: Es gibt eine Möglichkeit, Zeit zu kreieren, die man ansonsten einfach nicht nutzt.
00:35:44: Es gibt eine Möglichkeit, Zeit zu kreieren.
00:35:48: Und zwar, ich mache es mal anfassbar, und zwar bis zu bis zu zehn, vierzehn Stunden die Woche.
00:35:56: Schenkt dir irgendein Universum.
00:36:00: mit der bestimmten Vorgehensweise.
00:36:02: Also abgesehen von unseren Übungen, die meine ich jetzt nicht, weil ich sage ja auch immer unsere Übungen sparen Zeit, weil man muss nicht mehr zum Arzt, nicht mehr irgendwie im Wartezimmer sitzen und irgendwo hin und Zeit investieren, sonst was.
00:36:13: Ne, ich meine andere Zeit.
00:36:14: Eine wirklich voll zur Verfügung stehende Zeit.
00:36:19: Ganz easy, morgens früher aufstehen.
00:36:21: Aber ja, und es hat so viele, ich zähl mal kurz die Vorteile auf, weil...
00:36:25: Das... Das imst du dir vor, früher aufzustehen?
00:36:28: Ja, ja, das geht nicht anders.
00:36:30: Weil früher aufstehen, wir haben ja bei uns jemanden in Waldemar, der macht das auf eine Art und Weise, da hat Hochachtung, komplette Hochachtung.
00:36:42: Viele würden sagen, vielleicht ein bisschen zu extrem, weil das kriege ich in meinen Alltag nicht eingebaut, aber soweit ich weiß... Man kann morgens um vier Uhr aufstehen.
00:36:53: Das ist natürlich ein Wind, Schlach ins Gesicht erstmal für jemanden, der normalerweise bis sieben, acht, vielleicht sogar halb neun schläft.
00:37:00: Aber natürlich zieht das Folgen nach sich.
00:37:06: Was ist die Folge?
00:37:07: Also so früh will ich nicht aufstehen.
00:37:09: Aber ich will ungefähr minimum eine Stunde früher aufstehen, als ich das jetzt tue oder anderthalb sogar und das dann weiter steigern, um diese Weil ich weiß, wenn es zu krass ist, macht man sowieso nicht.
00:37:20: Das ist der Thema.
00:37:20: nachher für den Schluss nochmal.
00:37:22: Wenn es darum geht, wie setzt man diese Vorsätze um.
00:37:24: Also klein anfangen, aber konsequent.
00:37:27: Es hat so viele Vorteile.
00:37:29: Punkt Nummer eins.
00:37:29: Wenn man dieselbe Zeit aufsteht, geht man auch normalerweise um dieselbe Zeit ins Bett.
00:37:35: Der Körper liebt es.
00:37:36: Es ist so wichtig für den Körper, das eigentlich zu machen.
00:37:39: Nummer zwei, der Schlaf vor Mitternacht ist der wertvollste Schlaf überhaupt.
00:37:43: Das predigst du seit vierzig Jahren.
00:37:45: Und ich habe es immer gehört und das stimmt einfach, weil dann die ganzen Vorgänge im Körper besser ablaufen können.
00:37:56: Gleichzeitig, mal ganz ehrlich, was ist denn am Abend?
00:38:00: Oft hängt man einfach nur rum und macht irgendwas, was es nicht unbedingt so viel bringt.
00:38:06: Wenn wir gestern, wenn wir die Jungs da sind, wenn wir auf eine Einladung sind und so.
00:38:10: Völlig anderes Thema.
00:38:11: Und da wäre ich auch bereit dann für Ausnahmen.
00:38:15: Dass man einfach sagt, okay, also heute ist es mir wichtig, mit Freunden länger zusammen zu sein.
00:38:20: Ergo, ich komme später ins Bett.
00:38:22: Was ich mir auch vorgenommen habe, was ich auch schon umsetze.
00:38:25: Ich versuche wirklich, Minimum siebeneinhalb Stunden zu schlafen.
00:38:31: Was ich damit sagen will, mit diesem Frühjahr aufstehen, ist so eine Kettenreaktion, die nachkommt.
00:38:41: Auch Christoph, der macht das ja sowieso schon, habe ich vorhin ganz vergessen, ja, weil du mal, macht es ja, steht ja im View auf.
00:38:47: Christoph Klaser, das ist der, jenige mit dem wir das Buch geschrieben haben, lange gut leben und der macht das schon seit ewigen.
00:38:54: Ich hoffe, ist okay, wenn ich dich auch so zu sagen, dass es so gut aufsteht.
00:38:57: Ich glaube,
00:38:57: das steht sogar in dem Buch, oder?
00:38:59: Ich glaube, es steht sogar drin, ja.
00:39:00: Von daher ist alles gut.
00:39:01: Nein, aber was ich sagen möchte, das ist mir ein echtes Anliegen, was ich nur nicht gepackt habe in meinen... ... vielen Lebensjahren jetzt ... ... überhaupt umzusetzen.
00:39:10: und seit den letzten ... ... vier, fünf Jahren ... ... ist mir jetzt ... ... auch durch den Christoph vor allen Dingen ... ... messerklar geworden, ... ... wie gut das ist, ja.
00:39:18: Also das muss ich jetzt ...
00:39:19: Messerklar.
00:39:20: Messerklar.
00:39:21: Messerschaf.
00:39:22: Messerschaf klar geworden, wie auch immer.
00:39:25: Okay.
00:39:25: Also das ist ... ... und das ist eine Sache ... ... wenn ich das wuppe jetzt dieses Jahr, ... ... dann wird es ein anderes Leben, weil ... ... diese ein, zwei Stunden mehr am Tag ... Die meine ich, da macht man dann Sachen wie die Übung, wie das Trainieren oder auch mentale Sachen, auch Texte verfassen.
00:39:44: Das geht morgens, immer wenn ich mal aus irgendeinem Umstand heraus morgens um sieben Text geschrieben habe, das war der weltbeste Text überhaupt.
00:39:53: Nur ich habe das dann ersetzt durch die Übung.
00:39:55: Je mehr Zeit man morgens hat, umso mehr kann man erledigen.
00:39:58: Auch wenn jemand feste Arbeitszeiten hat vor dem Job halt, wenn es Büro um acht, neun anfängt, ist auch vorher genug Zeit.
00:40:04: Und der Abend Den gebe ich gerne, die eins, zwei Stunden her, die man einfach nur sich so genannt ausruht.
00:40:12: Das heißt, rumhängt, schlimmstenfalls vom Fernseher.
00:40:17: Toll, wenn dann was Tolles läuft, verschenkte Zeit, wenn Blödsinn läuft, weil man sich nicht mehr aufrafen kann.
00:40:23: Das kennen, glaube ich, alle Menschen, mehr oder weniger, bis auch die, die konsequent so ein Ding gar nicht bei sich haben.
00:40:29: Aber auch die haben ein Computer und klappen dann auf und gehen in die Netflix-Geschichte rein und so.
00:40:34: Das hat einen Rattenschwanz an positiven Folgen, die es nachzieht.
00:40:41: Also erst mal um es abzuschließen, aber ich habe dazu noch ganz viel zu sagen.
00:40:46: Was hast du dir jetzt vorgenommen?
00:40:48: Wie oft willst du wann morgens aufstehen und ab wann willst du das machen?
00:40:53: Also eigentlich habe ich gelernt, weil ich sehr viel darüber gelesen habe, dass es ein Blödsinn ist beispielsweise.
00:41:00: Sonntags, nach einem Montag, Sonntag schlafe ich aus.
00:41:04: Es ist ein Blödsinn, weil der Körper kapiert gar nicht der Sonntag ist.
00:41:08: Der ist gewohnt, ok, morgens aufstehen und plötzlich, oh, jetzt geht es andersrum.
00:41:14: Also es bricht halt diesen Rhythmus.
00:41:16: Und von daher will ich es eigentlich jeden Tag machen, nur... Das wird eine Menge Ausnahmen geben, ganz klar.
00:41:23: Weil wir halt, wenn wir mit Leuten unterwegs sind und so.
00:41:26: Und dann könnte man natürlich, habe ich früher, habe ich es auch gemacht, die Aufstehzeit bleibt die gleiche, aber dann fehlt mir eben Schlaf.
00:41:33: Aber dazu bin ich inzwischen, weil ich vielleicht auch so viel mache, nicht mehr in der Lage.
00:41:40: Weil dann merke ich es zu drastisch, dann hänge ich morgens rum.
00:41:43: Und wenn ich Krafttraining mache beispielsweise, wenn es Krafttrainingstag ist.
00:41:46: Da bin ich lustlos.
00:41:48: Also deswegen, der Schlaf muss sein.
00:41:50: Und Schlaf ist ja auch, ist es nicht mit das Wichtigste, zu regenerieren überhaupt?
00:41:54: Definitiv.
00:41:55: Deswegen wollte ich auch gerne noch etwas zu sagen.
00:41:57: Es gibt ja wirklich ganz viel Schlafforschungsergebnisse mittlerweile.
00:42:01: Und das finde ich auch ganz, ganz toll, weil man weiß sehr viel zum Thema Schlaf und auch diese Regelmäßigkeit.
00:42:10: Und man weiß aber auch, dass es verschiedene Schlaftypen gibt.
00:42:15: Und man weiß auch, dass zum Beispiel diese ganze Nummer, dieses fünf AM Schlafklubs, dass man da schon mal ein bisschen genauer hingucken sollte.
00:42:26: Das ist ja, das ist ja momentan so eine Bewegung, dass man sagt, dass alle erfolgreichen Menschen stehen morgens um fünf Uhr auf.
00:42:35: Moment, Moment.
00:42:36: Viele, viele, viele.
00:42:38: Ja, aber nicht alle.
00:42:39: Es gibt nämlich ganz, ganz klare Aussagen auch diesbezüglich, dass es Menschen gibt die sehr verloren sind, wenn sie morgens um fünf Uhr aufstehen müssten, weil es gibt verschiedene Schlaftypen, es gibt einmal...
00:42:54: Gibt es die wirklich?
00:42:55: Es gibt die, es gibt die Lärche, aber bitte, das ist Forschung, ja?
00:43:00: Einfach...
00:43:00: Na ja, du, die Forschung sagt doch, es gibt mittags
00:43:02: noch... Darf ich, darf ich, darf ich mal weiterreden, ja?
00:43:05: Also es gibt die Lärche, es gibt die Eule und es gibt den Mischtyp.
00:43:12: Und tatsächlich sieht es so aus, dass die meisten Menschen anscheinend dieser Mischtyp sind, dass die so um sieben Uhr gut aufstehen können, aber denen fällt es schwer um fünf.
00:43:25: Also für mich, für mich wäre das so grausam, wenn ich um fünf Uhr aufstehen müsste.
00:43:32: Für mich wäre es einfach, für mich wäre es so viel Verlust von Lebensqualität, weil ich wäre abends so aufgeregt, dass ich morgens wieder so früh aufstehen müsste, dass ich gar nicht einschlafen könnte.
00:43:45: Ich weiß es ja, wenn wir irgendwann mal einen frühen Flug haben oder so.
00:43:50: Das ist jedes Mal und war für mich immer Horror.
00:43:53: Ich bin auf jeden Fall ein Mist-Typ.
00:43:56: Ich mache das nicht.
00:43:57: Das ist für mich qual.
00:43:59: Ich glaube, das muss schon jeder entscheiden, wie das ist.
00:44:03: Aber du hast auch gesagt, sieben Uhr willst du aufstehen oder was?
00:44:06: Und da gehörst du nämlich auch zu den Mischtypen.
00:44:09: Und
00:44:09: erfolgreich, bin noch nicht fertig und erfolgreich bist du trotzdem, obwohl du nicht so früh aufgestanden bist, wohl.
00:44:16: Vielleicht kannst du dich noch erinnern.
00:44:18: Wir hatten ja mal.
00:44:19: Kleine Kinder, und da sind wir schon relativ früh aufgestanden, um morgens alles hinzukriegen.
00:44:25: Aber da sind ja auch abends wirklich müde ins Bett
00:44:27: gefallen.
00:44:28: Logisch, logisch.
00:44:29: Okay, so, bitte.
00:44:30: Ich glaube, also da magst du den geben, aber es gibt ja auch Studien
00:44:35: über
00:44:35: ... Ganz viel.
00:44:36: Moment, es gibt ja auch Studien über das Mittagsloch.
00:44:39: Zum Beispiel, und das Mittagsloch existiert deswegen, weil viele Leute mittags was essen, was dann in den Magen geht und da geht das Blut in den Magen und so weiter und sofort.
00:44:50: Lass mich gerade fertig machen jetzt hoch.
00:44:52: Und ich glaube, kann schon sein, dass es da gewisse Grundkonzentrationen gibt.
00:44:56: Aber ich kann super gut nachvollziehen, dass jemand, der immer länger schläft, wenn er morgens mal einen frühen Flug hat.
00:45:03: Natürlich denkt er mir im falschen Film.
00:45:06: Wenn er das aber mal zwei, drei, vier, fünf Wochen machen würde, dann behaupte ich, ändert sich da super, super viel.
00:45:12: Vor allem, wenn du selber sagst, dass es ein Mischtyp gibt.
00:45:14: Mischtyp heißt für mich.
00:45:16: Beides ist möglich.
00:45:18: Und ich glaube, Peter, ich glaube, dass das ganz, ganz viel, ich weiß nicht, wie diese Studien zustande gekommen sind, aber ich glaube, dass da ganz, ganz viel auch damit zusammenhängt, was man einfach gewohnt ist.
00:45:31: Da kann man so viel ändern.
00:45:33: Ich glaube, jetzt lassen wir hier jetzt mal stehen, weil nein, er möchte immer noch was sagen.
00:45:37: Also bitte, was möchtest du noch sagen, aber dann sag ich auch noch was dazu, bitte.
00:45:41: Ja, was
00:45:41: möchtest du
00:45:42: sagen?
00:45:43: Also, ich empfehle wie immer, Hör nicht auf irgendwelche Misch-Eule, sonst was Vorschläge, von irgendwelchen Studien, von irgendwelchen Forschungen, von irgendeiner Mainstream-Meinung, sondern hör auf dich selbst.
00:45:56: Ja.
00:45:57: Hör auf dich selbst.
00:45:57: Genau,
00:45:58: das mache ich.
00:45:58: Und wenn du jemand mit du meinst, er ist die Zuhörerin und Zuhörer.
00:46:02: Ah, aber du hast dich angesprochen.
00:46:04: Nein.
00:46:04: Ah, okay.
00:46:05: Nein, weil du weißt ja eh schon, dass es diese Typen gibt und bist eh nicht zu überzeugen.
00:46:09: Gebe ich da auf.
00:46:11: Nein, aber höre auf dich selbst, du Zuhörer und Zuhörerin.
00:46:16: Wenn du das möchtest, natürlich nur.
00:46:17: Aber wenn es dich irgendwie anfickst, nach dem Motto Mensch, wäre ja genial, eine Stunde mehr am Tag zu haben.
00:46:24: Das sind sieben Stunden der Woche.
00:46:26: Dann probier doch einfach mal Stückchen für Stückchen, jeden Tag eine Viertelstunde eher aufzustehen.
00:46:32: Natürlich auch mit dem Bewusstsein, dass man dann früher ins Bett muss.
00:46:35: Und dann guck, was bei rauskommt.
00:46:38: Also, mach nicht diese Einschätzung, ich bin so oder so, von einer Gewohnheit abhängig, die du in deinem Leben dann praktiziert hast.
00:46:47: Weil wenn du in deinem Leben dann praktiziert hast, bis neun Uhr zu schlafen, dann ist es natürlich klar, dass du dich für eine Eule, es sind das dann die Eulen, das ja, ne?
00:46:55: Das du für eine Eule hältst.
00:46:57: Und wenn du seit Jahren praktizierst, morgens muss er nicht um vier oder fünf sein, geht ja auch sechs oder sieben.
00:47:04: Das ist ja individuell...
00:47:05: Das ist aber der Mischtyp.
00:47:07: Ja, das sagst du jetzt, aber ich stelle es gerade alles mal massiv in Frage und glaube, da ist viel trainierbar.
00:47:14: Und deswegen probier's einfach aus, du Zuhörerinnen und Zuhörer.
00:47:18: Und du, meine liebe Frau, solltest vielleicht auch mal ausprobieren.
00:47:21: Gib dir eine Chance, mal rauszufinden, was du eigentlich bist.
00:47:23: Also ich glaube, es gibt nicht ein Gen, wo das draufsteht, Eule oder Sperling oder was.
00:47:28: Was ist das andere eigentlich?
00:47:29: Die Lärche.
00:47:30: Sperling.
00:47:31: Okay.
00:47:32: Also, glaub ich.
00:47:33: Unglaublich.
00:47:36: Ich finde es ja immer gut, dass du alles hinterfragst.
00:47:38: Aber manchmal finde ich es zu much.
00:47:41: Also wenn es so klare Aussagen da gibt.
00:47:44: Aber ihr könnt ja das entscheiden, wie ihr möchtet.
00:47:47: Also ich bin jetzt erstmal bei meiner Einstufung Lärchen-Mischtyp-Eule.
00:47:54: Das ist das eine.
00:47:55: Und beim Mittagsloch, es gibt tatsächlich auch... Ein physiologischen Verlauf, wann man total fit ist und wann man noch mal weniger fit wird und so weiter.
00:48:05: Und das ist natürlich, was damit zu tun hat.
00:48:07: Wenn man dann auch noch irgendwie nicht optimal ist in dieser Zeit, dann ist das Mittagsloch so tief, dass es dann wirklich ein sogenanntes S-Koma-Loch eigentlich ist.
00:48:18: Das ist ja nicht das Mittagsloch, sondern es wird dann als S-Koma-Loch bezeichnet.
00:48:24: Wenn wir uns beobachten, Petra.
00:48:26: Ja bitte mit
00:48:27: uns im intervallfasten
00:48:28: ja
00:48:28: wir fangen ja meistens erst an so halb zwei zwei manchmal halb drei
00:48:33: ich meine es noch später.
00:48:35: also ich kann nur eins sagen ich hatte in ganz ganz früheren Zeiten das ist ja längst aus dem horizon verschwunden da hatte ich auch immer mittagslöcher.
00:48:43: und jetzt die jungs gehen ja so gerne lanschen ich habe nach jedem lansch wenn ich nicht genau darauf achte was ich da ist wenn ich das man mache habe ich auch mein mittagsloch.
00:48:52: aber Wenn morgens noch nichts verzehrt wurde, gibt es keinen Mittagsloch.
00:48:57: Ich habe noch einen Moment.
00:49:00: Wenn morgens nichts verzehrt wurde, bis um zwei Uhr.
00:49:03: Also zwei Stunden nach der Mittagszeit, wo es das Mittagsloch geben soll.
00:49:09: Vergiss es.
00:49:10: Ich glaube da nicht dran.
00:49:11: Ich glaube, dass viele von diesen Studien einfach vergessen, was es dafür Einflüsse gibt, die dafür sorgen können, dass was zustande kommt, was man dann von ganz anderen Faktoren abhängig macht.
00:49:21: Aber das muss jetzt auch jetzt nicht haupt innerhalb von dem
00:49:24: Vortrag
00:49:24: sein.
00:49:25: Ja, das denke ich auch.
00:49:26: Ich denke auch, hier sollte man einfach mal...
00:49:29: sich selbst beobachten.
00:49:31: Genau.
00:49:31: Das Wichtigste überhaupt.
00:49:32: Klaube nichts da draußen.
00:49:34: Klaube nichts, sondern beobachte selbst, ob du ein Mittagsloch haben musst, wenn du statt nichts vielleicht nur Salat ist, ein bisschen Brot oder sowas.
00:49:44: Also vor allen Dingen, ich halte da ganz viel von Trennkost, weil ich habe die Erfahrung gemacht, dass wenn da Eiweiße gemischt werden mit dem Rest und hin und he mit Kohlenhydraten, das haut viel mehr ins Mittagsloch rein, in das Mittagsessen.
00:49:57: eigentlich müsste es heißen, Du hast das Mittagsessenloch und nicht Mittagsloch.
00:50:02: Ja.
00:50:03: Aber ist nur meine Meinung.
00:50:04: Jeder sollte selber testen.
00:50:05: Je nachdem wann man ist, ist es dann soweit.
00:50:07: Okay, also dein noch mal zurück.
00:50:09: Dein dritter Vorsatz, zwar Zeitsparen, indem du jetzt früh aufstehen willst, aber finde ich immer noch relativ moderat.
00:50:18: Aber bitte nerv mich nicht, wenn ich dann noch schlafe.
00:50:20: Sei bitte leise, ja, weil das ist irgendwie heftig.
00:50:23: Du möchtest um
00:50:24: sieben Uhr aufstehen, ja?
00:50:26: Wer sagt das?
00:50:27: Hast du nicht gesagt um sieben?
00:50:28: Also
00:50:28: ich taste mich mal ran jetzt.
00:50:30: Ich fange an, Neujahrsvorsatz, ich taste mich ran und guck wo ich lande.
00:50:33: Und wie ist dein Neujahrsvorsatz?
00:50:35: Also...
00:50:35: Ja, dass ich das mache.
00:50:37: Ah, Randtasten.
00:50:38: Also
00:50:39: du hast nicht so... Ja, ja.
00:50:40: Okay, alles klar, also...
00:50:41: Also es wäre ja, guck mal, rein theoretisch könnte es sein, dass ich eine Eule bin.
00:50:46: Die Eulen schlafen länger, ne?
00:50:48: Ja.
00:50:49: Und da würde ja mein Randtasten dazu führen, dass ich es einfach nicht geregelt kriege.
00:50:53: Und von daher, du, ich bin offen in alle Richtungen.
00:50:57: Wenn ich jetzt sage, ich glaube da nicht dran, dann heißt es ja nicht, dass ich davon überzeugt bin, dass es nicht so ist, sondern ich will es nur in Frage stellen und will für mich rausfinden, stimmt es für mich.
00:51:07: Was mir da einfällt, das war ein Satz, der mich damals auch irgendwie ziemlich durcheinander gebracht hat so in unseren ersten Zeiten, als du mal gesagt hast, was...
00:51:20: Interessiert mich die Wahrheit von gestern.
00:51:22: Genau.
00:51:22: Ja, wenn ich es besser weiß, dann wäre ich ja dumm, beim alten Falschen zu bleiben.
00:51:28: Ja,
00:51:28: okay, also in diesem Sinne, wir werden sehen, was dabei rauskommt.
00:51:33: Aber, muss ich doch vollenden,
00:51:36: weil... Ein Aber, Aber ist kein guter Anfang für einen Satz.
00:51:39: Aber...
00:51:39: Danke, danke, ich werde es merken.
00:51:44: Ja, was wollte ich sagen?
00:51:45: Ich muss mir auch die Zeit lassen, wieder den Faden aufzugreifen.
00:51:48: Genau, weil ich hatte es ja damals... irgendwie ein bisschen verunsichert, dass ich gesagt habe, was interessiert mich die Wahrheit von gestern?
00:51:55: Stimmt.
00:51:56: Ja, weil das ist ja so auf dich bezogen, nach dem Modul, ich seh eine andere und denk, was ... Ja, aber bitte, wir sind jetzt seit zweiundvierzig Jahren verheiratet.
00:52:03: Stimmt, stimmt.
00:52:04: Und das wende ich halt auf die Sachen an, auf die ich das anwenden möchte oder auf andere nicht.
00:52:08: Okay, alles klar, mein Herz.
00:52:10: So, das war jetzt dein dritter Vorsatz.
00:52:14: Ehrlich gesagt, ich habe glaube ich jetzt nur noch ein, das wäre dann auch mein Dritter, aber du wolltest ja auch noch was sagen, so irgendwie noch was anderes.
00:52:20: Vielleicht hast du ja noch einen Vorsatz.
00:52:22: Absolut,
00:52:22: das waren nicht die körperlichen oder auch die Tageseinteilungsvorsätze.
00:52:27: Ja,
00:52:28: also ich habe... Ja, noch was vorgenommen für dieses Jahr.
00:52:32: Ich bin gespannt, ich bin mich jetzt schon geflasht.
00:52:34: Ja, das ist Wahnsinn.
00:52:36: Wir müssen öfter, wir müssen jedes Jahr ein Podcast machen, dass wir uns jedes Jahr festlegen gegenüber allen anderen und die dürfen uns ja auch fragen über einen Kommentar.
00:52:44: Genau.
00:52:45: Hey, Peter, wie sieht's denn aus?
00:52:46: Wie viel Mal pro Euro wissen wir jetzt?
00:52:48: Genau, vor allen Dingen ... Sollten wir dann auch mal sagen, was war dann im letzten Jahr und nicht, was ist wieder fürs neue Jahr?
00:52:55: Das sollte man auch sagen, aber ehrlich sein, finde ich dann schon ganz spannend.
00:52:58: Oh, jetzt ist mir für mich ja jetzt schon mal, oh man, egal, aber mein nächster Vorsatz, der hat jetzt gar nichts damit zu tun, ob das irgendwie... was gegen mein Stress ist oder mehr Schlaf oder weniger Schlaf oder wie auch immer oder mehr körperliche Arbeit.
00:53:14: Ich habe mir was vorgenommen.
00:53:16: Also ich brauche auch immer solche Ziele, die was mit meiner Berufung oder mit meinem Beruf zu tun haben.
00:53:24: Und letztes Jahr haben wir ja das Buch fertiggestellt, lange gut leben.
00:53:31: Für das kommende Jahr, wahrscheinlich auch für die kommenden Jahre, habe ich mir tatsächlich vorgenommen.
00:53:38: dass wir einen richtig grandiosen Podcast haben werden.
00:53:43: Der hat
00:53:43: im Übrigen
00:53:44: auch einen neuen Namen, weiß gar nicht, ob du das schon mitgekommen hast.
00:53:48: Der heißt nämlich Liebscher und Bracht Podcast.
00:53:53: Und ich würde so super gerne, dass der einfach, dass der ganz ganz ganz viel an Infos gibt, also dass wir Tiefgehen, auch im übrigen Tiefgehen, wollte ich noch sagen, zu meinem Atmen und zu meiner Meditation.
00:54:10: Da gibt es tatsächlich noch Studien dazu, die ich unten anhänge, die nämlich beweisen, dass der Vargusnerv aktiviert wird, also das ist da richtig gut untersucht und das Meditation Stress abbaut.
00:54:26: Da gibt es ganz viele Studien, also wir würden euch dann auch gerne so ein bisschen untermauern, wie bitte?
00:54:32: Das weiß doch jeder eigentlich.
00:54:34: Das weiß jeder, aber ich trotz allem würde ich die guten Studien da unten noch reingeben, weil das ist momentan so lege Art ist, dass Menschen auch gerne Studien und Wissenschaftler zu haben möchten.
00:54:46: Okay.
00:54:47: Und aber in diesem Podcast, das wird ein bisschen bunter, als es jetzt ist.
00:54:53: Also ihr werdet nicht nur Roland und mich sehen, sondern es gibt Gäste, es gibt Gäste, die wir zusammen empfangen.
00:55:01: Und es wird auch ab und einmal einen Gast geben, den vielleicht ich alleine empfange.
00:55:07: Aber es geht einfach tatsächlich bei diesem Podcast immer um... um Gesundheit im Ganzen.
00:55:14: Also es geht ganz viel um Schmerzfreiheit, liegt auf der Hand.
00:55:19: Und wir tun ja auch all das, was wir hier an den Vorsätzen haben, um möglichst keine Schmerzen zu haben und keine zu bekommen.
00:55:29: Und wenn wir welche haben, siehe ja meinen Knie, dass das weggeht.
00:55:36: Und ansonsten gibt es ja noch viel mehr zum Thema Gesundheit und das alles wollen wir vertiefen.
00:55:43: und das ist mein, das ist mein, mein neues Baby eigentlich so.
00:55:48: Ja ist super gut.
00:55:50: Ja und ich bin ganz gespannt und wie gesagt bitte wir brauchen also eure Hilfe, neuen Podcast Kanal abonnieren das wäre super toll.
00:56:00: Und auch darüber reden, dass ihr den Podcast hoffentlich mögt.
00:56:05: Ja, das wollte ich jetzt auch noch mal kundtun.
00:56:08: Und da bin ich so gespannt, wie das nächstes Jahr aussieht.
00:56:11: Ja, ich hoffe einfach, das wird gut.
00:56:14: Wir haben ja schon, wir sind ja schon über einem Jahr dabei, oder?
00:56:17: Wie lange machen wir denn diesen Podcast?
00:56:19: Ich weiß es gar nicht mehr.
00:56:20: Aber wir haben schon viele, viele,
00:56:23: viele, viele Folgen gemacht.
00:56:28: So, das sind jetzt meine Vorsätze und ich finde, für das nächste Jahr ist es ausreichend, wirklich ausreichend für mich.
00:56:36: Für mich ist es genug.
00:56:38: Ich habe mir ganz viel vorgenommen und um meine Güte.
00:56:42: Ich hoffe, dass ich so stark sein werde, um das dann auch durchzuziehen.
00:56:46: Roland, hast du noch einen Vorsatz?
00:56:47: Ja, ich bin gerade auf einen gekommen, aber das ist kein Vorsatz.
00:56:50: Das ist eigentlich auch eher so die Planung, weil so wie du jetzt dich mehr an den Podcast kümmerst.
00:56:58: Ihr merkt das ja, ne?
00:56:59: Peter führt Regie.
00:57:00: Ich meld mich ganz brav, dass ich nicht unterbreche und so.
00:57:03: Sie hat das große Glück, als Regisseurin Dauer reden zu können.
00:57:08: Das weiß ein bisschen.
00:57:10: Aber nein, nein, Spaß muss sein.
00:57:12: Ja.
00:57:14: Aber wo du es gerade saß, dass sie... Das
00:57:16: heißt eigentlich nicht Regisseurin, sondern in dem Fall Host.
00:57:20: Ah, Host.
00:57:21: Das ist englische Wort dafür, oder was?
00:57:23: Also das ist der Begriff, wenn man ein Podcast.
00:57:25: Also Frau Host, wie darf ich ansprechen, Frau und...
00:57:29: Okay, mach mal weiter.
00:57:29: Was möchtest du denn sagen?
00:57:31: Ich möchte
00:57:31: sagen, ich kam jetzt gerade darauf, weil du dich darum kümmerst.
00:57:34: Ich habe ja auch was Neues jetzt angefangen.
00:57:38: Die Zuhören, die bei uns in der App sind, die haben es schon gemerkt.
00:57:41: weil ich werde jetzt viel mehr, mich in die App auch persönlich hineinzubegeben.
00:57:46: Ich mache sowieso für jedes Jahr, drei Jahre, fünf, sechszig Tage ein neues Video.
00:57:51: Und wir haben ja dieses immense Ziel, die ganze Gruppe, alle, die da drin sind in dieser App, dass wir wirklich umsetzen wollen für uns persönlich im Selbsttest, dass wir je älter wir werden, desto schmerzfreier, desto beweglicher, desto stärker, desto gesünder und besser drauf, desto fitter kann man allgemein sagen werden wollen.
00:58:11: Und das läuft ja schon die ganze Zeit.
00:58:13: Auch die Leute sind alle superglücklich.
00:58:16: Aber ich habe nie die Zeit so richtig mir nehmen können, da man tiefer reinzugehen, in die Kommentare zu gucken, was wird geschrieben und wie gefällt es?
00:58:26: und was ist wichtig oder unwichtig?
00:58:28: oder was haben die Leute gern.
00:58:30: Und das werde ich jetzt im kommenden Jahr total forcieren, dass diese ganze Community, die praktisch für sich beweist, dass man Je schmerzfreier, nein, dass man je älter man wird, umso schmerzfreier sein kann.
00:58:46: Das muss noch ganz, ganz anders ausgespielt werden als Thema.
00:58:49: Also, wenn du als Zuhörerin oder Zuhörer das noch nicht weißt, was wir da machen, guck bitte mal unbedingt in die App rein.
00:58:55: Es kann sein, dass du dich da richtig gut aufgehoben fühlst.
00:58:59: Also, ich finde es richtig gut, Roland, weil diese App-Community ist ja schon extrem groß.
00:59:07: Und es sind... ganz viele dabei, die das umsetzen und auch machen.
00:59:13: Also ich finde es gigantisch gut, auch dass du da jetzt noch näher dran bist, dass du auch viel mehr von dir noch teilst und so weiter.
00:59:23: Das gefällt mir richtig
00:59:25: gut.
00:59:25: Vor allen Dingen nicht vergessen, die passt ja automatisch unheimlich gut, die ist in diese Podcastfolgereien.
00:59:31: um die Vorsätze, weil ich habe die ja letztendlich, der Urgedanke dieser App war ja, dass wir seit Jahrzehnten bei Patientinnen und Patienten mitbekommen haben, wie schwer es denen fällt, sich mal in die Übung rein zu begeben.
00:59:44: Und dass wir was schaffen wollten, wo es halt einfach leichter fällt, täglich oder an vielen Tagen die Woche was zu machen.
00:59:52: Und deswegen gibt es ja auch da diese acht Minuten Übung.
00:59:54: Früher waren es mal sieben, jetzt sind es acht Minuten, also ein Witz, ja.
00:59:57: Aber jeden Tag ein Witz.
01:00:00: gibt über längere Zeiträume unglaubliche Ergebnisse.
01:00:04: Und das setzen wir da um.
01:00:05: Das filmen wir jetzt nur gerade ein, weil du gesagt hast, du kümmer nicht im Podcast.
01:00:08: Ich kümmer mich noch viel mehr um die App.
01:00:10: Gut, aber du hast noch gesagt, du hast noch irgendwas.
01:00:12: Absolut.
01:00:13: Ja, ja.
01:00:13: Das dann pack mal aus, weil das ist ja super spannend, weil...
01:00:17: Kommen wir mal jetzt zu den mentalen Sachen, würde ich sagen.
01:00:19: Aber ich hab da keine.
01:00:21: Du hast keine.
01:00:22: Du bist sozusagen perfekt.
01:00:25: Na ja, dann hab ich vielleicht auch was, aber das ist jetzt nicht so... Wo ich denke, na gut, mach du mal vielleicht.
01:00:31: Ich gehe mal in Vorlage, vielleicht können wir da ja auch sagen.
01:00:35: Auf jeden Fall, ich habe ja ganz viel gelernt.
01:00:41: Ich habe mein Studium gehabt und ich habe Kampfkunst gelernt und ich habe viele Sachen gelernt.
01:00:46: Was ich nie gelernt habe, ist, wie man mit Leuten umgehen sollte, nach gewissen Regeln.
01:00:55: Ich habe das immer intuitiv gemacht.
01:00:57: Ich habe das immer intuitiv gemacht.
01:00:59: Und intuitiv bin ich halt jemand, der sehr begeisterungsfähig ist.
01:01:04: Und wenn ich begeisterungsfähig bin, dann hau ich raus.
01:01:09: Daher kommt ja auch mein Unterbrechen.
01:01:12: Das kommt nicht, weil ich meine Frau unterbrechen will, weil ich dich unterbrechen will.
01:01:15: Das kommt da, mir fällt was ein.
01:01:17: Und ich denke, super wichtig, das muss raus.
01:01:20: Das ist gar nicht bös gemeint.
01:01:22: Aber natürlich ist es kein Verhalten, was toleriert werden darf.
01:01:25: Und deswegen stelle ich das ja auch gerade mehr und mehr ab.
01:01:28: Manchmal rutscht es noch raus.
01:01:29: Ich stelle fest, dass du mich auch unterbrichst.
01:01:31: Das befriedigt mich, weil dann denke ich, aha, es ist nicht so ganz von der Welt oder so.
01:01:39: Aber wie gesagt, du hast ein großes Gut haben.
01:01:42: Und ich bin halt super vehement.
01:01:47: Ich bin super vehement und ist auch super gut.
01:01:51: Deswegen habe ich auch mal nebenan Kampfkunst gemacht, weil ich diese vehements in körperliche Kanäle bringen wollte, damit sie kanalisiert sind.
01:02:00: Das habe ich früher intuitiv gemacht, dann irgendwann war das auch bewusst und so.
01:02:04: Aber das neue Jahr muss jetzt auch ein Jahr sein.
01:02:08: Wo ich diese vehements, weil vehements ist ja nie per se schlecht oder per se gut.
01:02:13: Es gibt da keine guten oder schlechten Dinge.
01:02:15: Es gibt Dinge und die sind in bestimmten Situationen gut, in bestimmten Situationen schlecht.
01:02:20: Mein Paradebeispiel ist mir das Messer.
01:02:22: Ist ein sehr guter friedlicher Gegenstand, wenn ich mir ein Brötchen schmiere.
01:02:27: Wenn ich damit jemanden in den Arm schneide, dann ist es was ganz Schlimmes.
01:02:32: Und so ist es mit allen Dingen im Leben, meiner Ansicht nach.
01:02:34: Es kommt immer auf den Kontext an und was man draus macht.
01:02:37: Und die Weherments für die Schmerztherapie war immer gut.
01:02:42: War immer gut, obwohl wir auch am Anfang da vielen Leuten grob aufgestoßen sind, weil wir halt so ein Weherment waren.
01:02:48: Ja, wir haben ja damals angefangen vor, wie lange ist das her?
01:02:52: Ich weiß es gar nicht mehr, um die, um um zwei tausend, um zwei tausendfünf, sowas.
01:02:56: Da haben wir die ersten Schreiben rausgeschickt, haben wir die ersten Schreiben rausgeschickt.
01:03:03: Schmerzen in dreißig Minuten beseitigen und so.
01:03:05: Und da haben wir erst mal alle gedacht, wir müssten eingeschlossen werden so ungefähr.
01:03:10: Und also die Behemens für eine gute Sache finde ich nach wie vor gut.
01:03:15: Aber die Behemens, die andere zu sehr in der Diskussion beispielsweise dann nervt und beeinflusst, die ist nicht gut.
01:03:26: Und ganz einfach, das muss weg und das Gute muss bleiben.
01:03:29: Aber das Schlechte muss weg.
01:03:30: Punkt.
01:03:33: Moment, du willst jetzt sagen, du wirst in Diskussion irgendwie, also ich benutze dieses Wort jetzt, obwohl das bei uns schon so ein rotes Tuch ist, dieses Wort, willst du weniger vehement werden?
01:03:46: Also bei Unterhaltung oder bei irgendwelchen Austausch.
01:03:49: Also letztendlich gibt es ja dieses alte Gesprächsmodell, These, Antithese, Synthese.
01:03:55: Das ist ja der Fortschritt der Menschheit.
01:03:58: Der eine hat eine Meinung, der andere hat eine Gegenmeinung.
01:04:01: Man unterhält sich, man diskutiert, und daraus entsteht etwas Neues Besseres.
01:04:05: Aber ich habe in die Hörer oft das Gefühl, es gibt nur die These, die Antithese, da hörst du gar nicht zu.
01:04:11: Du
01:04:11: bist es bei meiner Behemence.
01:04:13: Ja, genau.
01:04:14: Also beispielsweise die Antithese vertritt und dann die These niedermacht.
01:04:19: Ja, das ist so, ich bin halt ein Kampfkunstler.
01:04:24: Und das wirst du wirklich irgendwie angehen.
01:04:26: Ja, ich komme doch restlich Jahre, wo mein Reif wird, wo mein Weise wird und so.
01:04:30: Also
01:04:30: wenn dir das gelingt, also da müssen wir unbedingt in einem Jahr drüber sprechen, weil wenn du das, wenn dir das gelingen würde, ich glaube, dann
01:04:38: würde mein Stress
01:04:40: ein wenig zurückgehen, weil... Das ist ja, also wenn viele Leute da sind und du bist vehement, dann stresst mich das eigentlich immer, weil ich finde, ich liebe es ja unter Haltung zu führen.
01:04:55: Ich liebe auch zu diskutieren.
01:04:57: Ja klar.
01:04:58: Nur haltet Bier nicht, weil ich auf vehement bin.
01:05:00: Ja, da kann ich so viel lernen und kann auch denken, vielleicht ist das doch, was ich sehe, ganz gut so oder kann aber auch eine Ansicht in irgendeiner Form Korrigieren, ich finde es grandios und vor allen Dingen mit mit wundervollen Menschen, mit klugen Menschen zu sprechen.
01:05:18: Das ist für mich eines der wichtigsten.
01:05:20: Was soll das?
01:05:21: Ja, mit klugen Menschen zu sprechen.
01:05:22: Das ist eines der wichtigsten Momente im Leben.
01:05:27: Das mochte ich schon immer.
01:05:29: Aber mit jemandem wie D. Roland ist es manchmal einfach kräftig raubend, weil... Ja, und das willst du und das willst du wirklich angehen.
01:05:44: Ja, klar.
01:05:45: Und dann
01:05:45: dafür würde ich dich jetzt erstmal echt knutschen.
01:05:48: Ja, nicht vor der Kamera, oder?
01:05:49: Aber noch hast du das nicht gemacht, weil ich kann es mir nicht vorstellen.
01:05:54: Ich würde auch gerne mal die Augen unserer Söhne sehen, wenn sie das hören.
01:05:58: Vor allen Dingen, ja, wie es dann sein wird, wenn es dir wirklich gelingt oder wenn es dir nicht so gelingt.
01:06:05: Aber es sind ja auch alles Entwicklungen.
01:06:07: Also du darfst schon dir ein bisschen Zeit dafür.
01:06:10: lassen.
01:06:10: Aber bitte keine dreißig Jahre, weil wir haben ja schon ein bestimmtes Alter.
01:06:15: Es wäre schon ganz gut, wenn du da mal so ein bisschen Gas geben würdest.
01:06:18: Sprechen
01:06:19: wir ja vor sechsundzwanzig oder sprechen wir von sechsunddreißig?
01:06:21: Wir sprechen von zwanzig, sechsundzwanzig und nicht von zwanzig, sechsunddreißig.
01:06:26: Ja,
01:06:27: cool.
01:06:27: Ja, dann darf ich da
01:06:29: echt, ich
01:06:30: bin schon ein bisschen sprachlos, ja, weil das ist ja ein Wunsch, den ich ja schon ewig mit mir rum trage, weil Wenn du vehement bist, bist du ja auch nicht immer unbedingt sehr freundlich.
01:06:43: Das ist ja auch noch so eine Nummer und damit machst du ganz viele Menschen dann auch eher munto.
01:06:48: Das würde dir alles wegfallen.
01:06:50: Wow.
01:06:51: Also ich bin, ich muss jetzt, ich kann jetzt gerade mal gar nichts mehr sagen.
01:06:55: Ich bin, ich bin jetzt wirklich ruhig.
01:06:58: Deswegen, mit diesem Vorsatz von dir habe ich gar nicht gerechnet und er beklückt mich
01:07:04: zugestellt
01:07:05: von daher.
01:07:07: Aber.
01:07:07: Nicht aber.
01:07:08: Soll ja auch nicht mit aber anfangen.
01:07:11: Wir haben euch zu Beginn des Podcasts versprochen, dass wir euch auch erklären können, wie ihr die Umsätze.
01:07:20: Quatsch, wie ihr die Vorsätze, die ihr jetzt umsetzen möchtet, wie ihr das wirklich hinkriegt.
01:07:26: Ich glaube, da bist du echt richtig gut drin, auch in dem Thema.
01:07:30: Und ich würde dir gerne zuhören, weil das gilt für mich ja auch.
01:07:33: Es steht in unserem Buch, aber nichtsdestotrotz bin ich ganz gespannt.
01:07:38: Was du jetzt nochmal erzählst, wirklich als die wichtigsten Dinge, die man beachten muss, um die Vorsätze dann tatsächlich auch einzuhalten.
01:07:47: Das ist ein Vorschläge halt einfach, die wir machen.
01:07:49: Aber sie sind entstanden aus, wie gesagt, vierzig Jahren Erfahrung mit Patienten, die immer ganz hilflos waren, wenn sie es nicht geschafft haben, in die Übung zu kommen.
01:07:57: Und eine der wichtigsten... Ergebnisse aus diesen Beobachtungen war ja, dass wir immer gesagt haben, wir müssen in der Intensität, in der Menge dessen, was man sich vornimmt, drastisch abspecken.
01:08:11: Und da bin ich ja ein Typ, weil ich nehme für mich immer sehr viel vor, habe das auch teilweise umgesetzt, teilweise aber auch nicht, bis dann diese Erkenntnis auch sich auf mich selbst übertragen hat.
01:08:21: Und ich mache es inzwischen, siehe dann mit, jetzt schlafen und früher aufstehen, portionsweise mal gucken, was geht.
01:08:28: Also das Wichtigste, Ich sage mal für die Übungen, ja, weil jeder hat ja irgendwas, ob du jetzt joggen willst oder ob du was anderes machen möchtest oder unsere lebische Prachtübung machen möchtest, ja, egal.
01:08:41: Aber wenn du was neues anfängst, die wichtigste Maßnahme fang nicht mit zu viel an, weil zu viel hört sich gut an, aber letztendlich ist es dann auch zu viel.
01:08:55: und es ist dann der Effekt, den Petras vorhin beschrieben hat, nach zwei Wochen ist alles wieder vorbei.
01:08:59: Und deswegen haben wir die sogenannten Schleifenroutine entwickelt, weil ich bin halt ein Typ, der es gerne systematisch macht und dieses System hat inzwischen schon sehr, sehr vielen Menschen geholfen.
01:09:12: Und zwar, also wenn du zehn Einheiten dir im ersten Überschwallvorsatz nächstes Jahr muss viel besser werden und so und du willst zehn Einheiten da reinbringen, deine Planung.
01:09:24: Dann mal so ganz intuitiv.
01:09:27: oder auch erfahrungsgemäß, gehe von den Zehen mal auf eins bis zwei runter.
01:09:32: Das reicht meistens schon.
01:09:35: Also vor allen Dingen, wenn es unsere Übungen sind, die ja eine sehr hohe Effizienz auch bei wenig Arbeitseinsatz haben, so ungefähr, fangen mit einer kleinen Dosis an.
01:09:45: Also fange nicht an, ich will nächstes Jahr jeden Tag eine Stunde laufen.
01:09:51: Mach mal daraus vielleicht zehn Minuten statt einer Stunde.
01:09:57: Und dann geht es ganz schnell, weil dann kommt die Schleifenotiene.
01:10:01: Also nimmst du eine Dosierung vor, bitte wähle die relativ gering, auch wenn du sie als zu groß dir nimmst, ist auch nicht schlemmig.
01:10:10: Ich spiele kurz beide Beispiele durch.
01:10:12: Du fängst mit zwei Einheiten an.
01:10:14: So, und dann testest du, schaffst du diese zwei Einheiten, die sechs Tage, die ich vorschlage, oder die drei Tage, die du vornimmst, dir egal, ja?
01:10:24: Du nimmst dir was Kleines vor, eine gewisse Anteil, eine gewisse Anzahl pro Woche.
01:10:29: So, und das beobachtest du deine erste Woche.
01:10:33: Fall der Schönes, du schaffst das.
01:10:36: Wenn du es ein paar Woche geschafft hast, dann darfst du in der Folgewoche ein bisschen was dazunehmen.
01:10:42: Wenn du eine Woche nicht geschafft hast, dann war die Dosierung zu hoch.
01:10:48: Dann gehst du in eine Dosierung runter.
01:10:50: Also die ganze Schleifenroutine beinhaltet gleich die Planung.
01:10:55: Wenn ich das, was ich mir vornehme, nicht schaffe, dann reduzier ich einfach und lass es nicht ganz sein.
01:11:01: Und das ist einer der größten Fehler.
01:11:02: Die Leute nehmen sich was vor.
01:11:04: Ich will eine Stunde, drei Tage die Woche laufen.
01:11:07: Schaffen das nicht, lass es ganz sein.
01:11:09: Es ist genial, weil du arbeitest dann nicht mit Strafung, sondern mit Belohnung.
01:11:14: Richtig.
01:11:15: Ich drehe die Psyche um damit.
01:11:18: Und jetzt das andere Beispiel.
01:11:19: Du nimmst dir was vor, was viel zu viel ist.
01:11:22: Zum Beispiel diese Stunde, drei Tage die Woche.
01:11:25: Du kriegst nicht hin.
01:11:26: Also redet... Also ich
01:11:28: zum Beispiel, siebentausendfünfhundert Schritte.
01:11:30: Ich habe es jetzt nicht auf dich bezogen, aber wenn du möchtest, würde
01:11:33: ich das auch auf dich beziehen.
01:11:34: Das würde ich jetzt gerne mal wissen, was passiert denn, wenn ich ... Ich
01:11:36: muss dir ganz ehrlich sagen, ich weiß gar nicht, bei ... bei ... bei ... bei ... bei ... bei ... bei ... bei ... bei ... bei ... bei ... bei ... bei ... bei ... bei ... bei ... bei ... bei ... bei ... bei ... bei ... bei ... bei ... bei ... bei ... bei
01:11:42: ... bei ... bei ... bei ... bei ... bei ... bei ... bei ... bei ... bei ... bei ... bei ... bei ... bei ... bei ... bei ... bei ... bei ... bei ... bei ... bei ... bei ...
01:11:45: bei ... bei ... bei ... bei ... bei ... bei ... bei ... bei ... bei ... bei ... bei ... bei ... bei ... bei ... bei ... bei ... bei ... bei ... bei ... bei ... bei ... bei ... bei ... bei ... bei ... bei ... bei ... bei ... bei ... bei ... bei ... bei ... bei ... bei ... bei ... bei ... bei ... bei ... bei.
01:11:54: Keine Chance.
01:11:55: Dein Reduzier ist mal Minimum auf die Hälfte, vielleicht sogar mehr.
01:11:59: Je nachdem, wie du dich fühlst, wenn du merkst, oh Gott, die Stunde passt überhaupt nicht rein.
01:12:06: Dann würde ich auf eine Viertelstunde reduzieren.
01:12:09: Was ist der Vorteil davon?
01:12:11: Vielleicht sagst du, eine Viertelstunde langt ja nicht.
01:12:13: Oder fünf Minuten.
01:12:15: Oder ich mache es noch mal extremer.
01:12:17: Wenn du die Übungen, die die Bescherbrachtübungen machen möchtest und kriegst mit, keine Chance.
01:12:22: keine Lust und will ich nicht, dann kann in Anfang sein, sich nur die Matte hinzulegen, zehn Sekunden die Matte anzugucken und dann die Matte wieder wegzuräumen.
01:12:35: Oder ein Video einzulegen oder in die App zu gehen oder auf YouTube und sich eine Übung nur anzugucken.
01:12:44: Und wenn die zehn Minuten zu lang sind, Dann guckst du halt nur zwei Minuten an.
01:12:50: Völlig egal.
01:12:51: Viel wichtiger als es erfüllen deiner Vorsätze ist, dass du erfüllst das, was du dir vorgenommen hast.
01:13:00: in den Anfängen auszurollen, also wie gesagt die Matte hinlegen.
01:13:04: Also
01:13:04: dass du dich damit auseinandersetzt trotzdem und zwar, dass
01:13:08: du das
01:13:08: tust, als ganz kleinen Moment, aber dass du es tust.
01:13:12: Dass du in Action kommst, dass du in Action kommst, bei einer Übung zum Beispiel, du willst die Übung machen, kriegst mit beim Entstellung gehen, in die Position gehen, ja, verlier dich schon die Lust, dann lass es bleiben.
01:13:25: Dann gehst du eine Woche lang immer nur in die Position.
01:13:29: Und die Wahrscheinlichkeit ist super hoch, dass du in der zweiten Woche, auch am Ende dieser ersten Woche schon denkst, shit, ich gehe immer in die Position.
01:13:37: Wenn ich schon mal drin bin, kann ich auch noch zehn Sekunden drin bleiben.
01:13:40: Und das ist das, was Peter vorhin meinte mit, wir drehen die Psyche um.
01:13:44: Wir machen aus einer Bestrafung, oh, ich muss jetzt eine Belohnung.
01:13:48: Oh, ich darf.
01:13:48: Ich habe mich bewährt eine Woche, ich darf jetzt mehr machen.
01:13:52: Schleifende Routine nennt sich das.
01:13:54: Und es ist für mich... Neben anderen Dingen, die wir gleich noch erzählen können, von der fundamentalen Vorgehensweise.
01:14:05: Die Erfolgversprechendste gilt nur für mich.
01:14:07: Vielleicht habt ihr noch eine andere Idee.
01:14:09: Aber ich denke auf diese Art und Weise kann man gut klarkommen.
01:14:13: Natürlich kostet es auch ein bisschen Willenskraft.
01:14:15: Man muss die Mathe überhaupt erst mal hinlegen.
01:14:17: Wieso soll ich die hinlegen, wenn ich da nicht übe?
01:14:19: Ja, weil du ja ein Ziel hast, weil du ja einen Vorsatz umsetzen möchtest.
01:14:24: Und deswegen gibt nicht auf, nach einer Woche wo es nicht gelungen ist, sondern reduziert einfach.
01:14:32: Also ich kenne das ja, wir haben das ja auch nochmal ganz ausführlich in unserem Buch
01:14:36: beschrieben.
01:14:37: Ich finde es grandios.
01:14:39: und nochmal, hier geht es nicht um Bestrafung, sondern um Belohnung und du wirst belohnt, wenn du siehst, dass du dir zu viel vorgenommen hast und bekommst die Möglichkeit wirklich nochmal dich neu.
01:14:53: Der Korrektur, ja.
01:14:54: Ja, zu korrigieren, um damit anzufangen, wie wunderbar ist das denn?
01:14:58: Also alleine das schon finde ich, dass wir das nochmal so gesagt haben, richtig grandiosen Bebringer
01:15:04: für mich.
01:15:05: Ja, und es macht noch was.
01:15:07: Es hilft nämlich, sich selbst von außen zu betrachten.
01:15:11: Und die meisten Menschen in ihrem Versagen, in ihrem gefühlten, ich bin der Versager, nehmen sich also nur als Versager wahr.
01:15:19: Aber das macht jetzt den Scheinwerfer von außen an.
01:15:22: Du beleuchtest dich selbst und kriegst mit.
01:15:24: Vielleicht habe ich nur versagt, weil ich mir zu viel vorgenommen habe.
01:15:29: Also bin ich jetzt intelligenter Mensch und reduziere einfach die Intensität, die Zeit, was auch immer.
01:15:35: Und dann versuche ich es nochmal.
01:15:36: Also du kriegst den Blick von außen.
01:15:38: Du beobachtest dich selbst.
01:15:40: Und das ist nochmal eine ganz andere Stufe, in so einem Versuch, einen Vorsatz fürs neue Jahr zu realisieren.
01:15:51: Perfekt, Roland.
01:15:51: Du hast ja gehört, ich habe mir das, was ich da vorhin gesagt habe, meine Vorsätze außer dem Vorsatz mit dem Podcast, der das ganze Jahr geht, dass ich die Dinge jetzt erst mal die ersten einundzwanzig Tage durchhalten möchte.
01:16:08: Das ist ja diese Zeit,
01:16:10: die
01:16:10: kommt da vom Christoph mit diesen ganzen psychologischen Hintergründen, weil nach einer, weil nach einundzwanzig Tagen sagt man, da gibt es auch unterschiedlichste Studien, ja, aber Es gibt welche, die sagen, nach einundzwanzig Tagen hat sie schon was manifestiert an Gewohnheit.
01:16:26: Und wenn man das schon mal durchgehalten hat, kann man weitermachen.
01:16:29: Man kann sich das erst mal für einundzwanzig Tage vornehmen, darf nur nicht vergessen, nach einundzwanzig Tagen geht es ja weiter.
01:16:35: Und das ist dann, das was mit der Schleifmotine greift.
01:16:38: Oder man fängt mit der Schleifroutine selbst an, weil ich gebe zu bedenken, ein zwanzig Tage, was durchzuziehen, was man überhaupt nicht durchziehen kann, kann so viel Willen anstrengen, dass hier ein zwanzig Tage nicht durchgehalten werden.
01:16:54: Mit der Schleifenroutine hast du schon die Möglichkeit, nach einer Woche, nach einem Drittel der Zeit, zu korrigieren und hast... Deswegen eine viel bessere Chance, meiner Ansicht nach.
01:17:04: Ja, also ich, noch mal was ganz Wichtiges zu den ganzen Vorsätzen, die wir haben.
01:17:09: Also die Vorsätze, die ich mir vorgenommen haben, die passen halt zu mir.
01:17:12: Das sind Dinge, von denen ich weiß, wie es geht, warum und weshalb.
01:17:17: Und ich glaube, das ist auch ganz wichtig, dass du irgendwas aussuchen musst, was du, was wirklich auch für dich stimmig ist.
01:17:25: Also zum Beispiel, wenn du jetzt einen Fleisch essen, der... Mensch wars der das geliebt hat und wenn du jetzt sagst ab ersten januar gibt es das alles gar nicht mehr.
01:17:36: Dann ist es ich finde es einfach viel zu krass.
01:17:39: ich glaube auch dass man mit mit schrecken daran gehen.
01:17:43: Ja
01:17:43: aber ich gebe zu bedenken lass jedem.
01:17:46: Absolut entschluss.
01:17:47: ich
01:17:47: habe nur gesagt ich will mich.
01:17:49: Ja
01:17:49: ich
01:17:49: wollte nur sagen nicht dass es falsch verstanden wird weil.
01:17:55: Wenn du das Gefühl hast, ich weiß es von Rauchern teilweise, ja, die haben gesagt, ich hätte nie stufenweise abbauen können.
01:18:01: Ich muss es einfach lassen und habe es durchgezogen.
01:18:04: Das sind zwar die Ausnahmen, aber die gibt es auch.
01:18:07: Deswegen, diese Schleifenroutine presst dich nicht in ein Festes, du bist der Typ oder der Typ, sondern du bist ganz bei dir, beobachtest dich von außen,
01:18:17: kriegst
01:18:18: deine... Vorsätze nicht hin, reduziert sie, kriegst sie hin, darf sie erweitern.
01:18:23: Und das kannst du in jeder Intensität anfangen, die du möchtest und es passt für jeden.
01:18:28: Ja, aber ich glaube mit dem, dass ich eben gesagt habe, die Vorsätze müssen auch passen, ist zum Beispiel, wenn da jetzt jemand, was weiß ich, neunzig Jahre alt ist und sich vornehmend ein Marathon zu laufen.
01:18:42: Why not?
01:18:43: Nehmen Sie das nicht weg?
01:18:44: Ja, ist richtig, aber... Es wäre schon einfacher, wenn er dann sagen würde, vielleicht man halb Marathon oder so.
01:18:51: Ja, natürlich.
01:18:52: Das sollte man.
01:18:53: Also es soll halt passen.
01:18:55: Also es soll
01:18:55: nicht irgendwie drüber sein, dass man es ganz schwer nur erreichen kann.
01:18:59: Aber ich weiß, du hast schon recht damit.
01:19:01: Setzt man Grenzen, die vielleicht völlig.
01:19:04: Blödsinn.
01:19:04: Ja, genau, weil ich, genau, genau.
01:19:07: Ich würde sie eben selbst überlassen, ja.
01:19:09: Und mein Mann oder auch Frau sollte natürlich völlig vernünftig dran gehen und Marathon nicht direkt versuche.
01:19:15: Das ist ja völlig erquatscht, ist ja klar, ja.
01:19:17: Aber die Träume, die jemand hat, lass ihn doch träumen.
01:19:23: Und dann halt gucken, dann halt vernünftig und selbst reflektierend damit umgehen.
01:19:28: Das ist doch der Punkt.
01:19:29: Aber lassen Sie es doch vielleicht, weil das war nachvollziehbar jetzt bestimmt.
01:19:32: Absolut.
01:19:33: Schreibt doch mal dazu einen Kommentar.
01:19:35: Wird mich interessieren, wie ihr das einschätzt.
01:19:36: Ja.
01:19:37: Aber es gibt noch so ein paar ganz einfach anfassbare Sachen.
01:19:42: Zum Beispiel, wir haben ja immer die Situation mit dem Knie retter und dem Zähne putzen.
01:19:46: Und das ist ein ganz einfaches Prinzip.
01:19:50: Kette.
01:19:50: Verbinde.
01:19:52: Verbinde.
01:19:54: Verbinde.
01:19:55: Deine neue Routine mit einer schon bestehenden alten Routine.
01:19:59: Wie ich das eingangs gesagt habe.
01:20:03: Jede erwacht morgens auf eine feste Routine.
01:20:05: Also nach dem Auffahren direkt koppeln mit.
01:20:08: Ich mache meine Übungen.
01:20:09: Abends.
01:20:11: Ich gehe schlafen, vorher mache ich die Übungen.
01:20:13: Zähneputzen, ich stelle mich auf den Kinnireter, während des Zähneputzens.
01:20:16: Weil Zähneputzen tut sich jeder, einschlafen tut jeder und aufwachen tut jeder.
01:20:21: Ja?
01:20:22: Vielleicht gibt es noch was.
01:20:23: Zum Beispiel jeder, nicht jeder, aber es gibt Menschen, die trinken morgens regelmäßig ihre Tasse Kaffee.
01:20:29: Also könnte man sagen, okay, bevor ich mal einen Kaffee trinke, muss ich die Übung gemacht haben.
01:20:35: Oder ich trinke meinen Kaffee und belohme mich dann für den Kaffee mit den Übungen.
01:20:39: Oder
01:20:40: aber
01:20:40: ich fange an mit einem glaswarmen Wasser vor dem Kaffee, weil der so gesund, weil das wirklich super gesund sein könnte.
01:20:48: Einfach mal nur noch mal so ein
01:20:50: Tipp.
01:20:50: Aber ja, aber großes aber.
01:20:53: Ich sag's bewusst aber, weil den meisten Menschen, die zuhören, ist ein Kaffee näher als in glaslauwarmes Wasser.
01:21:00: Und deswegen, und ja, ich meine, weiß ich meine, also nicht in Opelbelastung.
01:21:06: Okay, okay, okay, alles klar.
01:21:08: Gut, also, Dinge miteinander verbinden, die eh schon da sind, also wie zum Beispiel Zähne putzen und Knieretter, hat auch lange bei mir gedauert, aber es ist da und es ist ja völlig, völlig, es wäre einfach dumm, das nicht zu machen.
01:21:26: Nummer zwei, Nummer zwei, Erzähl.
01:21:30: möglichst vielen Menschen in deiner Familie, in deinem Freundeskreis oder wie wir es jetzt gemacht haben, euch als Zuhörer.
01:21:36: Wenn ich mich überlegt, was ich da gerade gemacht habe.
01:21:38: Ja,
01:21:38: ich find's toll.
01:21:40: Ich find's toll.
01:21:41: Du hast dich festgelegt.
01:21:42: Super gut.
01:21:43: Hochachtung.
01:21:44: Also, erzähl's rum und lasse es zu, dass denen, nein, dass die, denen du das erzählt hast, dich fragen dürfen.
01:21:54: Also, das gilt auch für dich als Zuhörer, nur als Zuhörer.
01:21:58: Ihr dürft uns gerne fragen in Kommentaren.
01:22:00: Wie sieht es denn aus mit eurer Umsetzung?
01:22:03: Es ist genial, weil dann nutze ich eure Nachfrageenergie oder wir nutzen eure Nachfrageenergie, um unsere Ziele zu erfüllen.
01:22:12: Ja, das ist gigantisch gut.
01:22:15: Dieser Druck, der da entsteht, ist ja ein positiver Druck, weil ich möchte das ja gerne.
01:22:20: Also nutze ich das Nachfragen, dass es mich ein bisschen mehr dazu bringt, das auch erfüllen zu müssen.
01:22:25: Bin ich
01:22:26: mal gespannt, wie das bei mir
01:22:29: ist.
01:22:30: Ich
01:22:31: mag ja nicht unbedingt unter Druck stehen, auch wegen meinem Stress.
01:22:36: Aber okay, okay, okay, wir werden sehen.
01:22:38: Mit dem Druck, meine Meinung, ist es wieder das gleiche.
01:22:41: Es gibt einen negativen Druck und es gibt einen Druck, der fühlt sich was Positiven.
01:22:45: Und jeder entscheidet auch für sich selbst.
01:22:47: Genau.
01:22:48: Okay, gut, aber das ist
01:22:49: klar.
01:22:50: Nummer drei, macht die Dinge sichtbar.
01:22:54: die du machen willst.
01:22:55: Also, wenn eine Matte im Schralen klickt, schön aufgeräumt keiner sieht sie, dann läufst du viel eher dran vorbei, als wenn du vielleicht ein Plätzchen bei dir hast, wo du eine Matte für die Übung hinlegst.
01:23:08: Und du stolperst quasi direkt drüber und das erinnert dich daran.
01:23:12: Das ist richtig, weil zum Beispiel ich habe den Knieretter, dann immer, ich habe das ja schon mehrmals versucht, dann immer weggeräumt, weil ich es wollte, ich wollte es ganz clean haben in meinem schönen clean Bart.
01:23:25: Aber das ist völlig bescheuert.
01:23:27: Ja, ja.
01:23:28: Weil ich hole
01:23:29: es
01:23:29: nicht, ich hole es einfach da nicht raus, weil warum auch immer.
01:23:32: Aber sobald er da steht, unten auf dem Boden, vorm Waschbecken, stehe ich drauf.
01:23:38: Tipp Nummer vier.
01:23:41: Gleiche Bedingungen herstellen.
01:23:44: Gleicher Platz.
01:23:47: Gleiche Musik.
01:23:49: Gleiche Zeit.
01:23:51: Gleiche Geruch.
01:23:54: Vom Kaffee, der kocht.
01:23:55: Oder von einem Brötchen.
01:23:57: Keine Ahnung von was.
01:23:58: Ja, egal.
01:24:00: Was gibt es noch?
01:24:00: Brötchen,
01:24:01: Morgens.
01:24:02: Gleiche Kleidung.
01:24:03: Also ich persönlich zum Beispiel.
01:24:06: Ich habe ein T-Shirt schon seit Jahrzehnten.
01:24:09: dass ich am liebsten bei Krafttraining anziehe, weil da habe ich mehr Kraft als ohne.
01:24:14: Das hat es auf die Handschuhe gewechselt, auf den Handschuhen steht drauf Kraftwerk.
01:24:18: Das sind meine, die ich jetzt hab von dir.
01:24:20: Ich hab sie dir überlasten, damit du auch einen Kraftjahr flirst.
01:24:22: Und es hat
01:24:23: funktioniert.
01:24:25: Es fällt mir gerade auf.
01:24:26: Meine Kraftwerkshandschuhe haben für dich funktioniert.
01:24:29: Deine alten durchs Neue, die gekauft, ja.
01:24:30: Und ich hab diese wirklich alten.
01:24:32: Ich glaub, ich muss die mal mit hochbringen und euch die mal zeigen, wie die aussehen.
01:24:35: Das sind ganz tolle, das sind Windsäuferhandschuhe.
01:24:38: Das ist völlig verrückt.
01:24:39: Ganz weichen Leder, hell und da steht schwarz Kraftwerk drauf.
01:24:43: Kraftwerk
01:24:43: drauf, ja.
01:24:45: Okay, aber da waren wir gerade.
01:24:47: Ja, wo mal?
01:24:48: Also, genau, Kleidung, ja.
01:24:50: Also möglichst viele Sachen gleich haben, weil das erleichtert.
01:24:57: Das machen.
01:24:57: Also ich bin da ja völlig verrückt inzwischen, ja.
01:25:00: Ich ziehe mich ja am Tag teilweise zwei, drei Mal um, weil ich immer dann meine Klamotte brauche für diesen Anlass.
01:25:07: Weil dann fühle ich mich besser, dann mache ich es eher.
01:25:10: Also ich kann es kaum beschreiben, vielleicht sagt auch der eine oder andere, was sind das für ein Blödsinn?
01:25:17: Ja, was sollen das?
01:25:19: Aber probier es aus.
01:25:21: Bei mir hilft es komplett.
01:25:23: Es hilft auch bei vielen anderen Menschen.
01:25:25: Vielleicht hilft es auch bei dir.
01:25:28: Haben wir noch was?
01:25:30: Gute Idee.
01:25:33: Ich wüsste jetzt eigentlich, ehrlich gesagt,
01:25:37: nichts mehr.
01:25:37: Aber der Verweis aufs Buch ist schon ganz gut, weil... Vielleicht, wenn es nicht kaufen ist, geh eine Bücherei, hol's dir, das steht normalerweise da drin.
01:25:50: Also, wie heißt das Bücherei?
01:25:51: Genau, zum Ausleihen.
01:25:56: Ich deute es nochmal an, es gibt die Konkurrierer, wie nennt sich das, die konkurrierenden Bedürfnisse.
01:26:04: Das ist das Original Wort jetzt nicht ein.
01:26:06: Also, konkurrierende Bedürfnisse, nenne ich es jetzt mal, die da sind.
01:26:13: Du hast den Ziel vorgenommen und es gibt aber eine Konkurrenz zu diesem Ziel, zu dem, was du da tust.
01:26:20: Und diese Konkurrenz ist ja nicht bewusst.
01:26:22: Lass uns mal so stehen.
01:26:23: jetzt, ja, auf jeden Fall, wenn du da mehr eintauchen willst und dir selbst psychologisch auf die Schliche kommen möchtest.
01:26:32: Wir haben es geschafft in diesem Buch zusammen mit Christoph.
01:26:35: Diese Vorgehensweise, die normalerweise mit Coaches gemacht wird, so... umzusetzen in Buchform, in der Selbstanleitung, dass du damit klarkommen kannst.
01:26:47: Also wenn du dich da mehr reinarbeiten möchtest, dann kannst du das damit gerne tun.
01:26:51: Genau, das ist ein Hauptthema in diesem Buch.
01:26:54: Aber es geht in diesem Buch darum, wie der Titel auch schon sagt, lange gut leben.
01:27:01: Und da sind halt ganz viele Zips.
01:27:02: Und wenn du noch nicht genau weißt, in welche Richtung du gehen kannst, wir haben ja von, also einmal von von der Bewegung her, Schmerzfreiheit her, von der Ernährung her und von der mentalen Achtsamkeit.
01:27:19: Atembasierte Achtsamkeit haben wir jeweils die sieben wichtigsten Tipps gegeben.
01:27:27: Und da
01:27:27: kannst du gucken, damit du genau Funtgrube...
01:27:31: Es ist eine Funtgrube, falls du noch nicht weißt.
01:27:33: Vielleicht hast du jetzt Lust bekommen auch bei dir, was zu ändern im kommenden Jahr, was anfassbar ist.
01:27:39: Und wir haben da von diesen drei Gruppen jeweils die sieben wichtigsten Übungen drin für den ganzen Körper.
01:27:47: Wenn du die sieben machst oder auch nur eine davon erfüllst, erfüllst du schon ganz viel von deinem Bedürfnis nach Bewältigkeit und Schmerzfreiheit.
01:27:57: Petra hat ihre Ernährungs... Tipps, die wichtigsten sieben drin.
01:28:01: Und Christoph, sieben Atemtechniken.
01:28:04: Und guckt doch mal rein.
01:28:06: Und wenn wir bitte nicht einundzwanzig Sachen rausnehmen, Gottes Willen, ja, maximal, maximal eine bis drei oder so.
01:28:13: Und dann könntest du dabei einen guten Anfang für dich hinlegen oder natürlich auch die Sachen, die dir sonst noch einfallen aus anderen.
01:28:20: Da gibt es ja so, so, so, so viel, was du für dich selbst machen kannst.
01:28:25: Ja.
01:28:28: Ja, ist immer durch mit dem Thema nicht.
01:28:30: Und haben es richtig festgelegt jetzt.
01:28:32: Geil.
01:28:32: Meine
01:28:33: Güte.
01:28:34: Ja, ja, ja.
01:28:35: Mir ist
01:28:36: es gerade
01:28:36: ganz komisch.
01:28:37: Mir
01:28:37: ist gerade so ein bisschen flau im Bauch, weil es sich ja schon einige Menschen, die da zuhören.
01:28:44: Ja, hoffentlich, ja.
01:28:45: Und ich habe ja schon so diesen Anspruch auch Vorbild zu sein.
01:28:49: Ich bin gespannt.
01:28:50: Also auch
01:28:50: Vorbild, was Ehrlichkeit und Offenheit anbelangt.
01:28:57: Wir halten euch auf dem Laufenden und ihr könnt uns ja manchmal
01:29:01: fragen, wo wir stehen.
01:29:02: Wollt
01:29:03: grad sagen,
01:29:05: ihr dürft fragen.
01:29:06: Und dann egal, wo ihr auch oder wann ihr das hört.
01:29:12: Ach, mir ist noch was eingefallen zu denen, dass man immer das Gleiche vielleicht trägt oder so.
01:29:18: Es gibt ja auch viele Leute, die sind ständig unterwegs und für die ist es ganz schön schwer.
01:29:23: Es gibt eine Sache, die glaube ich ganz leicht ist und zwar die Musik.
01:29:26: Man kann immer das gleiche Lied zur gleichen Situation überall abspielen.
01:29:31: Ich glaube, das ist nochmal ein ganz guter Hinweis.
01:29:33: Das wollte ich noch loswerden.
01:29:35: Und dann wollte ich auch loswerden, dass wir euch das schönste Ja wünschen.
01:29:43: Egal, wann ihr diesen Podcast hört, egal, ob es vielleicht auch mitten im Jahr dann irgendwann sein wird.
01:29:49: Also, es jeder Tag ist ein Neubeginn, ein Neustart.
01:29:52: Und deswegen passt dieser Podcast immer.
01:29:56: Und ich hoffe, er passt auch zu dir, zu jedem von euch, weil es geht darum, ein wirklich wundervolles Leben zu führen und immer das Gefühl haben, wir können schon noch ganz schön was machen für uns selbst.
01:30:15: Und das tut gut, es fühlt sich gut an.
01:30:18: Ja, danke heute fürs Zuhören.
01:30:21: und wie gesagt, Alles neu, ihr wisst es, neuer Podcast-Kanal und so weiter.
01:30:27: Und hier, das ist ne Bewertung, sagen wir noch immer.
01:30:30: Ich bin
01:30:30: neuer Roland, der kommt ja dann im neuen Jahr.
01:30:32: Ich bin sowas von gespannt.
01:30:34: Okay, und die Bewertung, ja, na klar, Apple und Spotify auch.
01:30:39: Gibt dir Bitten darum, wenn es euch gefallen hat.
01:30:42: Ja,
01:30:42: und alles Liebe für euch.
01:30:46: Ciao.
01:30:46: Ciao.
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